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© Mani Froh

My Ugly Clementine

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Das Wiener Quartett „My Ugly Clementine“ sorgt für herrlich verzerrte Gitarren-Hymnen auf österreichischen Pop-Bühnen.

Mit positivem Vibe, einem kräftigen Schluck 90er-Gitarren samt Post-Punk-Einflüssen und einer Prise 60er-Jahre-Soul zaubert das Quartett zeitgemäßen Pop: Die Songs sind catchy, die Refrains bleiben im Ohr, die Texte haben Nachdrücklichkeit und Botschaft – und trotzdem nimmt einen vor allem die unfassbare Leichtigkeit mit, mit der das Quartett die alten Gitarren entstaubt.

Im März 2020 erschien das Debütalbum des Vierers – und sieht man sich die Entwicklung bis hierhin an, kann man gut und gern behaupten, dass es dringend einer Portion frischer Vitamine braucht.

“Vitamin C” ist Europas Indie-Album des Jahres

Das findet scheinbar auch der Rest von Europa: Zum 11. Mal verlieh Impala, der Dachverband der europäischen Independent Labels, den Award für das European Independent Album Of The Year. Erstmals ging der prestigeträchtige Preis nach Österreich.

My Ugly Clementine erhalten die Auszeichnung für ihr gefeiertes, beim Wiener Label Ink Music erschienenes Debütalbum „Vitamin C“. In der Reihe der bisherigen Gewinner finden sich große Namen wie Adele, The Xx, Efterklang, Caribou und zuletzt Apparat. Nun gehören auch My Ugly Clementine in diese Galerie.

Das Non-Male Rock-Quartett wurde 2019 von Sophie Lindinger aus der Taufe gehoben, die auch die Songs geschrieben und das Album produziert hat. Schnell wurde die Band als „Supergroup“ bezeichnet, weil sie ihre ersten Konzerte schon ausverkaufte, ohne überhaupt Musik veröffentlicht zu haben – und eine Reihe szenebekannter Figuren vereint: Neben Lindinger, die bereits als Hälfte des Duos Leyya Preise und internationale Erfolge verbuchen konnte, zählen Mira Lu Kovacs (die auch solo und als Sängerin der Experimental-Jazz-Gruppe 5K HD bekannt ist), Kathrin Kolleritsch (auch als Kerosin95 auf HipHop-Bühnen unterwegs) und Multi-Instrumentalistin Nastasja Ronck zur Band.