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Auterpundel: Selbstschöpfung und Selbstsetzung eines Autors

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In der Erzählung Martyrium eines Unheiligen findet Albert Drach die Metapher des Auterpundels für den durch einen Akt künstlerischer Selbstschöpfung unsterblich werdenden Dichter. Der literarische Schöpfungsakt besteht demnach im Wesentlichen aus der „Möglichkeit, das Irreale mit dem Realen in Einklang zu bringen“. Damit wird „die Unsterblichkeit aus eigenem Willen“ und die Göttlichkeit des Dichters angestrebt.

Dieses Konzept, das Drach seinem Narrativ – einer Art Schreibbiografie – zugrunde legt, ist der Ausgangspunkt für die Konferenz. Sie setzt sich im Andenken an Albert Drach anlässlich seines 120. Geburtstages mit Schlüsselstellen aus seinem Gesamtwerk zum Dichtungskonzept des Autors auseinander.

Freitag, 16. Dezember 2022, 13.00 – 17.00 Uhr
13.00 – 14.30 Uhr    Eröffnung, Vorträge und Diskussion
14.45 – 15.30 Uhr    Vorträge, Diskussion und Zusammenfassung
15.30 – 17.00 Uhr    LIEBLINGSSÄTZE: Kommentierende Lesung aus Albert Drachs Werk


Samstag, 17. Dezember 2022, 09.00 – 17.00 Uhr
09.00 – 10.30 Uhr    Vorträge und Diskussion
10.45 – 12.15 Uhr    Vorträge und Diskussion
13.30 – 15.00 Uhr    Vorträge, Diskussion und Zusammenfassung
15.30 – 17.00 Uhr    AUF DEN TONSPUREN ALBERT DRACHS - Eine Hörcollage von Eva Schobel und Jeanne Drach