© Sujet: Blue Bird Festival 2021

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Blue Bird Festival

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Das Blue Bird Festival lädt zum hochwertigen Musikreigen im Porgy & Bess.

Das Festival findet heuer voraussichtlich wieder vor Ort mit BesucherInnen statt – denn so gut uns auch die Streamingkonzerte durch die Lockdowns getragen haben, die Magie eines Livegigs können sie doch nicht ersetzen. Ganz viel Knistern, ganz viel Magie und ganz viel Gänsehaut wird es wieder im November geben, wenn der blaue Vogel wieder in sein Nest im Porgy & Bess zurückkehrt.

Tag 1: 25. November, 20:00

This Is The Kit (GB) / Natalie Bergman (USA) / Annika (A)

This is The Kit
Die in Paris lebende Britin Kate Stables nennt ihr Projekt This is the Kit. Manchmal ist die Stimme der Folkrockerin zart, dann wieder sperrig. Schon lange ist Stables Liebling vieler Musikkritiker und bekannter Kolleginnen. Beim Blue Bird präsentiert sie ihr aktuelles, hochgelobtes Album „Off Off On“.

Natalie Bergman
Licht und Schatten sind die Themen von Natalie Bergman. Die US-Amerikanerin hat soeben ihr Solodebüt "Mercy" auf Jack White's Label Third Man Records veröffentlicht. Vom Indie-Pop-Stil ihrer Band Wild Belle hat sie sich entfernt; die Medien sprechen von Psychedelic Gospel und dem Shooting Star des Jahres.    

aNNika
Ihre Songs sind wie Gespräche mit FreundInnen - mal witzig, mal ernst, mal melancholisch-sehnsüchtig, immer vertraut und nah. Die Intimität, die aNNikas Songwriting auszeichnet, und die quasi augenzwinkernde Verspieltheit ihrer Arrangements destillieren jede Menge Hoffnungsschimmer aus dem gar nicht so grauen Alltag.

Tag 2: 26. November, 20:00

Mick Flannery & Susan O'Neill (IE) / Rasha Nahas (PS) / Platon Karataev (HU) / Luke de Sciscio (GB)

Mick Flannery & Susan O'Neill
Vor neun Jahren hat Mick Flannery das Blue-Bird-Publikum zu Beifallstürmen hingerissen. Jetzt weiß der Ire mit der großen Soulstimme wieder zu überraschen. Gemeinsam mit der irischen Newcomerin, grandiosen Sängerin und Multiinstrumentalistin Susan O’Neill hat er das Album „In the Game“ aufgenommen, das im September erscheinen soll.

Rasha Nahas
Zu den aufregendsten Neuentdeckungen der letzten Zeit gehört mit Sicherheit Rasha Nahas. Geboren in Haifa, lebt die palästinensische Poetin und Songwriterin mittlerweile in Berlin. Sie komponiert Theatermusik. In ihren Songs trifft klassische Gitarre auf die Sensibilität von Jazz. Eben hat sie ihr Debütalbum „Desert” veröffentlicht. „Weimarer Cabaret mit Rockabilly-Klängen“ hat der Guardian dazu getitelt.

Platon Karataev
Benannt sind Platon Karataev nach einer der handelnden Figuren in Leo Tolstois Roman-Klassiker „Krieg und Frieden“. 2016 in Budapest gegründet, entwickelte sich die Band zu einem der spannendsten Folkrock-Acts der Gegenwart. Die Suche nach dem Zentrum von allem ist das Thema auf ihrem neuen Album „Atoms“. Treiben, Schweben und Befreiung.

Luke De Sciscio
Intim ist die Musik, voll hochkarätiger Poesie sind die Texte. Ein wenig wirkt das Werk des Briten Luke De Sciscio wie aus der Zeit gefallen. Philosophisch, witzig, dunkel und kompromisslos direkt. Große Songwriter-Klassik. Für Fans von Nick Drake, John Martyn und Jeff Buckley.

Tag 3: 27. November, 20:00

Garish (A) / Ran Nir (IL) / Marbl (IL) / Alpine Dweller (A)

Garish
Die Burgenländer Garish sind seit zwanzig Jahren bedeutende Schöpfer hochkarätiger Songwriterkunst. Der schlichten Schönheit der frühen Platten stehen immer öfter filigrane, vielfältige Strukturen gegenüber. Sänger und Texter Thomas Jarmer wagt sich mehr aus der Reserve; seine lyrischen Metaphern sind verschrobene Parolen, Slogans für unser Innenleben.

Ran Nir
Für die leider abgesagte Show von Gunned Down Horses haben wir einen brillanten Ersatz gefunden: Ran Nir. Der in Jerusalem geborene Musiker, Komponist und Produzent lebt derzeit in Berlin. Er war schon Bassist in der Band von Asaf Avidan. Seine Songs sind in diversen Filmen und Commercials verwendet worden. Derzeit arbeitet der Indie-Folk-Artist an seinem neuen Album ,das “Greener Pastures” heißen wird. Waren seine frühen Songs noch melancholisch verhalten, sind die neuen komplexer, dicht arrangiert, bisweilen sogar rockig.

MARBL
Moria Or kommt aus Tel Aviv. Sie arbeitet dort als Vocal Coach. Als Indie Folk Artist nennt sie sich MARBL. Ihre ein wenig verträumten Melodien und ihre Stimme haben ihr auch Vergleiche mit den Landsleuten von Lola Marsh eingebracht. Weitere Einflüsse sind Joni Mitchell, Bon Iver und Elbow.

Alpine Dweller
Alpine Dweller verbinden Klassik, experimentelle Klänge, Popularmusik und folkloristische Elemente zu einem dichten Ganzen und zelebrieren dabei das musikalische Grenzgängertum auf einmalig schöne Art und Weise. Das österreichische Trio beeindruckt durch interessante, ausgefallene Instrumentierung und dreistimmigen Gesang.