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Die von Otto Wagner entworfene Josef-Schemerl-Brücke, mit den markanten bronzenen Löwen, bildet Wiens „Stadttor zu Wasser“. Sie ist ein idealer Ort, um über den Hochwasserschutz, über Wasserkraft und über Fischaufstiegshilfen zu reden.

Die Spittelau ist Standort der von Friedensreich Hundertwasser bis 1992 gestalteten Müllverbrennungsanlage. Das damals sehr umstrittene Werk Hundertwassers steht heute eher für umweltfreundliche Fernwärme bzw. Fernkälte als für giftige Abgase. Die Landschaft am Donaukanal wurde Hundertwasser zum beliebten Motiv seiner ersten Zeichnungen und Aquarelle.

Die „Schwimmenden Gärten“ sind ein ca. 1500 m² großer, gärtnerisch von Carla Lo 2020 gestalteter Park über der ehemaligen Kaiserbadschleuse. Gegenüber sehen wir Otto Wagners blau-weißes Schützenhaus.

Von der Schiffstation Wien City starten der Twin City Liner und einige Rundfahrtschiffe, u.a. die von Hundertwasser gestaltete „MS Vindobona“. Die Schiffe am Donaukanal werden von fossilen Stoffen angetrieben, wann wird auch hier klimafreundliche Energie zum Einsatz kommen? Das nahe Badeschiff, fest verankert, soll uns an die alten Strombäder am Donaukanal erinnern, als dafür bezahlt wurde, gegen den Strom schwimmen zu dürfen.

Im Mündungsbereich des Wienflusses warten die Angelfischer geduldig auf einen Fang, während die Magnetfischer auch ganze Räder und E-Roller aus dem Wasser ziehen.

Friedensreich Hundertwasser hat im Grätzel Weißgerber mehrere Bauwerke in seinem bunten Stil gestaltet: Die Schiffanlegestelle der DDSG Weißgerber, das Krawina-Hundertwasser-Haus und das „Kunst Haus Wien“. Das Ziel des Stadtspaziergangs ist der schöne Hof des 1991 errichteten Kunst Hauses Wien.
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