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© Nancy Horowitz

Die Kolophonistinnen

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Eintritt: Erwachsene: € 24,– / Jugendliche*: € 17,– * Jugendliche bis 25 Jahre,
freier Eintritt für Kinder bis 15 Jahre
Kelag Joker: € 5,– Ermäßigung auf eine Karte

Kartenbestellung: Tel.: 0699 110 333 67

Das 2014 gegründete Celloquartett “Die Kolophonistinnen” besteht heute aus den vier jungen, kammermusik-begeisterten Cellistinnen Hannah Amann, Marlene Förstel, Elisabeth Herrmann und Theresa Laun.

Der Name des Ensembles bezieht sich auf das Kolophonium, das bernsteinfarbene Baumharz, das die Haftreibung zwischen Bogen und Saite erzeugt und den wunderbaren Klang der Celli erst möglich macht.

Griechisches Pech: So nannte man einst das Kolophonium, den gelbbraunen Destillationsrückstand eines Baumharzes, das in der Antike nicht zuletzt über das Handelszentrum Kolophon, eine Küstenstadt Kleinasiens, verbreitet wurde und vielfältige Verwendung fand. Bis heute ist es in veredelter Form für Streichinstrumente unerlässlich, um die Bogenhaare für den optimalen Haftgleiteffekt damit einzureiben.

österreichisches Glück: Das bedeutet das blutjunge Celloquartett „Die Kolophonistinnen“, die sich mit ihrer ungewöhnlichen, speziell sonoren Besetzung beachtliche erfolge erspielen – und nun ihre Qualitäten in einem prächtigen, unterhaltsamen Musikbukett von Mozart bis zur Gegenwart beweisen werden.

Mitwirkende:
Die Kolophonistinnen
Hannah Amann
Marlene Förstel
Elisabeth Herrmann
Theresa Laun