© Felix Huber

Theater

Finstergewächs - Ein audio-visuelles Gedicht

Showtimes

Vergangene Showtimes

Mischwesen aus Mensch und Tier, Ursuppen in Vitrinen, Schädel, die im losen Raum zu schweben scheinen, Blüten die zu Augen werden.

Bildwelten, wie sie Künstler*innen wie Odilon Redon oder Unica Zürn geschaffen haben, inspirieren Spitzwegerich, die dem Wort Paul Celans; dem „Finstergewächs“ in die Dunkelheit, in wimmelnde Strukturlosigkeit folgen.
 
Im Wechselspiel von Sichtbarkeit und Verdunkelung, Hörbarem und Verständlichem, geht es an verborgene Geschichte, vibrierende Latenz,: Eine Performance aus Noise, Klang, Musik, Text aus Live-Illustrationen und Elementen des Figurentheaters entspinnt sich. Es sind künstlerische Grenzgänge zwischen Abstraktem und Konkretem auf der Suche nach einer Form, in der die Kunstformen einander stützen indem sie sich gegenseitig Raum geben, einzeln wie verbunden auftreten und immer wieder ineinander übergreifen.

Experimentelles LOW-TEC-Theater par excellence.