Kunsthistorisches Museum bekommt neuen Generaldirektor

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Die achte "Ganymed"-Produktion - "Ganymed Bridge" - versucht ab dem 5. Mai 2023 den Brückenschlag zwischen Kultur und Natur.

Unter der bewährten Leitung von Regisseurin Jacqueline Kornmüller und Peter Wolf wurden 30 Autoren, Komponisten und Performer eingeladen, Auftragswerke über Objekte der zoologischen Schausäle und Meisterwerke der Gemäldegalerie zu schaffen, denn erstmals findet das Event nicht nur im Kunsthistorischen, sondern auch im Naturhistorischen Museum statt.

Inspiriert wurde GANYMED BRIDGE von den Texten der amerikanischen Biologin und Philosophin Donna Haraway. Sie sagt, der Mensch müsse lernen, „weniger tödlich zu sein, und sich entlang erfinderischer Verbindungslinien verwandt machen.“ – Eine solche Verbindungslinie ist der Brückenschlag zwischen Kultur und Natur, um zu sehen, was diese untereinander und miteinander bewirken.

Hochkarätige Autor*innen aus aller Welt

Internationale Autor*innen, die in ihrem Schaffen bereits an der Schnittstelle zwischen Kunst und Natur gearbeitet haben, wurden für GANYMED BRIDGE eingeladen, Texte zu schreiben. Unter ihnen die belgische Schriftstellerin Amélie Nothomb, die russische Tänzerin und Schriftstellerin Liliya Burdinskaya, die japanisch-österreichische Autorin Milena Michiko Flasar sowie die österreichischen Autor*innen Teresa Präauer, Martin Pollack und Franz Schuh.

Viele Musikalische Szenen

Mit dabei sind auch diesmal wieder zahlreiche musikalische Szenen: Das Publikum erwartet Musik von Johanna Doderer, Martin Eberle, Matthias Jakisic, Lukas Lauermann, Peter Rom, Emily Stewart, Andras Dés, Mona Matbou Riahi, Mahan Mirarab und Clemens Wenger. Auch die Strottern und die Gruppe Federspiel sind wieder Teil des GANYMED Ensembles.

Tickets sind ab sofort erhältlich. Mit dabei sind Werke der belgischen Schriftstellerin Amélie Nothomb, der russischen Tänzerin und Schriftstellerin Liliya Burdinskaya, der japanisch-österreichischen Autorin Milena Michiko Flasar sowie der österreichischen Autorinnen und Autoren Teresa Präauer, Martin Pollack und Franz Schuh. Musik steuern u.a. Johanna Doderer, Martin Eberle und Matthias Jakisic bei.