06 Sep 2025 Venus & Jupiter - Eine göttlich römische Komödie von Michael Niavarani Theater im Park - Schwarzenberggarten am Belvedere 06 Sep 2025 Ursula Strauss & Ernst Molden - oame söö An mehreren Orten 12 Sep 2025 Fab Fox - FABULOUS - Österreichs größte Zaubershow - 2025 An mehreren Orten 14 Sep 2025 Peter Filzmaier & Armin Wolf An mehreren Orten Was ist los in Wien? Was ist los in Wien? Zurück Zur Was ist los in Wien? Übersichtsseite Wien entdecken Insidertipps für Wien Fortgehen in Wien Essen gehen in Wien Ausstellungen in Wien Kabarett in Wien Theateraufführungen in Wien Flohmärkte Wien & NÖ Neues aus Wien Vergünstigungen bei Events & mehr: Was kann der Vorteilsclub der Stadt Wien? Veranstaltungen in Wien, die du 2023 nicht verpassen solltest Die besten Clubbings in Wien am Wochenende Was ist los in Österreich? Was ist los in Österreich? Zurück Zur Was ist los in Österreich? Übersichtsseite Österreich entdecken Was ist los in Niederösterreich? Was ist los in Oberösterreich? Was ist los in Salzburg? Was ist los in Tirol? Was ist los in Vorarlberg? Was ist los in der Steiermark? Was ist los in Kärnten? Was ist los im Burgenland? Nicht verpassen! 11 Sep 2025 Christof Spörk - Eiertanz Kabarett Niedermair 21 Sep 2025 Alfred Dorfer - GLEICH An mehreren Orten 23 Oct 2025 Andreas Ferner - Stundenwiederholung (Best of) An mehreren Orten 05 Nov 2025 Gernot & Stipsits - Lotterbuben An mehreren Orten Eventkalender Jetzt Event eintragen! Toggle menu Suche © Öticket Theater Ifigenia in Aulide - Innsbrucker Festwochen der Alten Musik Tickets Teilen Showtimes Vergangene Showtimes 12 Aug 2025 19:00 - 21:00 Landestheater Tirol Mehr 12 Aug 2025 Ifigenia in Aulide Mehr Antonio Caldara: «Ifigenia in Aulide» (Oper in 3 Akten)Libretto: Apostolo ZenoUraufführung: Wien, Leopoldinisches Hoftheater, 1718Aufführung in italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln„Der Kaiser will keine Galanterien, sondern kräftige Sachen“ äußerte 1738 der Komponist Luca Antonio Predieri und zielte damit auf den besonderen Geschmack von Karl VI. Dieser stand in einer Reihe römisch-deutscher Kaiser, die nicht nur eine besondere Begeisterung für die Musik hegten, sondern diese als ein Werkzeug der kulturellen wie territorialen Vormachtstellung in Europa nutzten, auch indem er teils selbst zum Dirigierstab griff.Genau zwanzig Jahre bevor Predieri besagten Ausspruch tätigte, brachte dessen Vorgänger im Amt des Vizekapellmeisters der kaiserlichen Hofmusik zu Wien, Antonio Caldara, mit seiner Erstvertonung der von Apostolo Zeno gedichteten „Iphigenia in Aulide“ sein bereits siebentes explizit für den Kaiserhof komponiertes musiktheatralisches Werk zu Papier und auf die Bühne des von Francesco Galli Bibiena errichteten „Leopoldinischen Hoftheaters“.Der Handlung durch das von göttlicher Willkür geprägte Schicksal der mykenischen Prinzessin Ifigenia folgend, tritt der Stil Caldaras darin auf gleichermaßen prachtvolle wie psychologisierend durchleuchtende Weise zutage. Vielleicht waren es diese Qualitäten, die ihn zum bevorzugten Komponisten seines Dienstherren Karl VI. machten. In seinem Schaffen treffen die Virtuosität und Ausdruckskraft der neapolitanischen Schule auf die instrumentale und römische Rhetorik eines Arcangelo Corelli, die Struktur und Kontrapunktik der von Johann Joseph Fux geprägten Wiener Schule sowie die Chromatik und harmonische Phantasie der Musik des Dresdner Hofs, mit dem Caldara von Beginn seiner Wiener Jahre bis zu seinem Tod 1736 in engem Kontakt stand. Hinzu kommt der für Wien übliche Einsatz von konzertierenden Instrumenten, die aus dem Orchestersatz hervortreten.In dieser szenischen Erstaufführung von Caldaras „Ifigenia“ seit über 300 Jahren (!), unter der Musikalischen Leitung von Ottavio Dantone, feiert der weltweit gefragte Countertenor Carlo Vistoli als Achille sein heißersehntes Festwochen-Debüt. Ihm zur Seite übernimmt Sopranistin Marie Lys (zuletzt in Innsbruck in Paërs „Leonora“ und Telemanns „Pastorelle en musique“) die Titelpartie. Seit seinem Sieg beim Cesti-Wettbewerb im Jahr 2022 hat weder die Faszination für Tenor Laurence Kilsby noch die Begeisterung, die er beim Publikum auslöst, in irgendeiner Weise nachgelassen. Vielmehr scheint sich der Eindruck seines außergewöhnlichen Talents mit jedem weiteren Auftritt – dieses Jahr in der Rolle des Ulisse – zu vertiefen und zu festigen. Vor einem begeisterten Publikum haben auch die beiden geschätzten Sänger*innen Filippo Mineccia (Achilla in „Cesare in Egitto“) und Neima Fischer (Arianna in „Arianna in Creta“) bereits bei den Innsbrucker Festwochen gesungen. Dieses Jahr werden sie die Rollen von Teucro und Elisena verkörpern. Ebenfalls mit gespannter Vorfreude zu erwarten sind der Cesti-Preisträger Giacomo Nanni (Minos & Sonno in „Arianna in Creta“) als Arcade sowie der Tenor Martin Vanberg als Agamemnon und Shakèd Bar als Clitennestra.In Szene gesetzt wird das „Opferdrama“ der „Ifigenia in Aulide“ – in der die Götter die Fäden des menschlichen Schicksals ziehen – von der spanischen Kompanie PerPoc (Regie: Anna Fernández), die mit einer Kombination aus Bühnen- und Puppenspiel sowie mit in barocke Ästhetik getauchten Bildern begeistern wird.Leading TeamOttavio DantoneMusikalische LeitungAnna Fernández & Santi ArnalRegie, Kostüme & KonzeptionAlexandra SemenovaBühne & KostümeEnsembleMarie LysSopran | IfigeniaCarlo VistoliCountertenor | AchilleShakèd BarMezzosporan | ClitennestraMartin VanbergTenor | AgamennoneNeima FischerSopran | ElisenaFilippo MinecciaCountertenor | TeucroLaurence KilsbyTenor | UlisseGiacomo NanniBariton | ArcadeAccademia BizantinaOrchester
06 Sep 2025 Ursula Strauss & Ernst Molden - oame söö An mehreren Orten 12 Sep 2025 Fab Fox - FABULOUS - Österreichs größte Zaubershow - 2025 An mehreren Orten 14 Sep 2025 Peter Filzmaier & Armin Wolf An mehreren Orten Was ist los in Wien? Was ist los in Wien? Zurück Zur Was ist los in Wien? Übersichtsseite Wien entdecken Insidertipps für Wien Fortgehen in Wien Essen gehen in Wien Ausstellungen in Wien Kabarett in Wien Theateraufführungen in Wien Flohmärkte Wien & NÖ Neues aus Wien Vergünstigungen bei Events & mehr: Was kann der Vorteilsclub der Stadt Wien? Veranstaltungen in Wien, die du 2023 nicht verpassen solltest Die besten Clubbings in Wien am Wochenende Was ist los in Österreich? Was ist los in Österreich? Zurück Zur Was ist los in Österreich? Übersichtsseite Österreich entdecken Was ist los in Niederösterreich? Was ist los in Oberösterreich? Was ist los in Salzburg? Was ist los in Tirol? Was ist los in Vorarlberg? Was ist los in der Steiermark? Was ist los in Kärnten? 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Dieser stand in einer Reihe römisch-deutscher Kaiser, die nicht nur eine besondere Begeisterung für die Musik hegten, sondern diese als ein Werkzeug der kulturellen wie territorialen Vormachtstellung in Europa nutzten, auch indem er teils selbst zum Dirigierstab griff.Genau zwanzig Jahre bevor Predieri besagten Ausspruch tätigte, brachte dessen Vorgänger im Amt des Vizekapellmeisters der kaiserlichen Hofmusik zu Wien, Antonio Caldara, mit seiner Erstvertonung der von Apostolo Zeno gedichteten „Iphigenia in Aulide“ sein bereits siebentes explizit für den Kaiserhof komponiertes musiktheatralisches Werk zu Papier und auf die Bühne des von Francesco Galli Bibiena errichteten „Leopoldinischen Hoftheaters“.Der Handlung durch das von göttlicher Willkür geprägte Schicksal der mykenischen Prinzessin Ifigenia folgend, tritt der Stil Caldaras darin auf gleichermaßen prachtvolle wie psychologisierend durchleuchtende Weise zutage. Vielleicht waren es diese Qualitäten, die ihn zum bevorzugten Komponisten seines Dienstherren Karl VI. machten. In seinem Schaffen treffen die Virtuosität und Ausdruckskraft der neapolitanischen Schule auf die instrumentale und römische Rhetorik eines Arcangelo Corelli, die Struktur und Kontrapunktik der von Johann Joseph Fux geprägten Wiener Schule sowie die Chromatik und harmonische Phantasie der Musik des Dresdner Hofs, mit dem Caldara von Beginn seiner Wiener Jahre bis zu seinem Tod 1736 in engem Kontakt stand. Hinzu kommt der für Wien übliche Einsatz von konzertierenden Instrumenten, die aus dem Orchestersatz hervortreten.In dieser szenischen Erstaufführung von Caldaras „Ifigenia“ seit über 300 Jahren (!), unter der Musikalischen Leitung von Ottavio Dantone, feiert der weltweit gefragte Countertenor Carlo Vistoli als Achille sein heißersehntes Festwochen-Debüt. Ihm zur Seite übernimmt Sopranistin Marie Lys (zuletzt in Innsbruck in Paërs „Leonora“ und Telemanns „Pastorelle en musique“) die Titelpartie. Seit seinem Sieg beim Cesti-Wettbewerb im Jahr 2022 hat weder die Faszination für Tenor Laurence Kilsby noch die Begeisterung, die er beim Publikum auslöst, in irgendeiner Weise nachgelassen. Vielmehr scheint sich der Eindruck seines außergewöhnlichen Talents mit jedem weiteren Auftritt – dieses Jahr in der Rolle des Ulisse – zu vertiefen und zu festigen. Vor einem begeisterten Publikum haben auch die beiden geschätzten Sänger*innen Filippo Mineccia (Achilla in „Cesare in Egitto“) und Neima Fischer (Arianna in „Arianna in Creta“) bereits bei den Innsbrucker Festwochen gesungen. Dieses Jahr werden sie die Rollen von Teucro und Elisena verkörpern. Ebenfalls mit gespannter Vorfreude zu erwarten sind der Cesti-Preisträger Giacomo Nanni (Minos & Sonno in „Arianna in Creta“) als Arcade sowie der Tenor Martin Vanberg als Agamemnon und Shakèd Bar als Clitennestra.In Szene gesetzt wird das „Opferdrama“ der „Ifigenia in Aulide“ – in der die Götter die Fäden des menschlichen Schicksals ziehen – von der spanischen Kompanie PerPoc (Regie: Anna Fernández), die mit einer Kombination aus Bühnen- und Puppenspiel sowie mit in barocke Ästhetik getauchten Bildern begeistern wird.Leading TeamOttavio DantoneMusikalische LeitungAnna Fernández & Santi ArnalRegie, Kostüme & KonzeptionAlexandra SemenovaBühne & KostümeEnsembleMarie LysSopran | IfigeniaCarlo VistoliCountertenor | AchilleShakèd BarMezzosporan | ClitennestraMartin VanbergTenor | AgamennoneNeima FischerSopran | ElisenaFilippo MinecciaCountertenor | TeucroLaurence KilsbyTenor | UlisseGiacomo NanniBariton | ArcadeAccademia BizantinaOrchester
12 Sep 2025 Fab Fox - FABULOUS - Österreichs größte Zaubershow - 2025 An mehreren Orten 14 Sep 2025 Peter Filzmaier & Armin Wolf An mehreren Orten Was ist los in Wien? Was ist los in Wien? Zurück Zur Was ist los in Wien? Übersichtsseite Wien entdecken Insidertipps für Wien Fortgehen in Wien Essen gehen in Wien Ausstellungen in Wien Kabarett in Wien Theateraufführungen in Wien Flohmärkte Wien & NÖ Neues aus Wien Vergünstigungen bei Events & mehr: Was kann der Vorteilsclub der Stadt Wien? Veranstaltungen in Wien, die du 2023 nicht verpassen solltest Die besten Clubbings in Wien am Wochenende Was ist los in Österreich? Was ist los in Österreich? Zurück Zur Was ist los in Österreich? Übersichtsseite Österreich entdecken Was ist los in Niederösterreich? Was ist los in Oberösterreich? Was ist los in Salzburg? Was ist los in Tirol? Was ist los in Vorarlberg? Was ist los in der Steiermark? Was ist los in Kärnten? Was ist los im Burgenland? 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Dieser stand in einer Reihe römisch-deutscher Kaiser, die nicht nur eine besondere Begeisterung für die Musik hegten, sondern diese als ein Werkzeug der kulturellen wie territorialen Vormachtstellung in Europa nutzten, auch indem er teils selbst zum Dirigierstab griff.Genau zwanzig Jahre bevor Predieri besagten Ausspruch tätigte, brachte dessen Vorgänger im Amt des Vizekapellmeisters der kaiserlichen Hofmusik zu Wien, Antonio Caldara, mit seiner Erstvertonung der von Apostolo Zeno gedichteten „Iphigenia in Aulide“ sein bereits siebentes explizit für den Kaiserhof komponiertes musiktheatralisches Werk zu Papier und auf die Bühne des von Francesco Galli Bibiena errichteten „Leopoldinischen Hoftheaters“.Der Handlung durch das von göttlicher Willkür geprägte Schicksal der mykenischen Prinzessin Ifigenia folgend, tritt der Stil Caldaras darin auf gleichermaßen prachtvolle wie psychologisierend durchleuchtende Weise zutage. Vielleicht waren es diese Qualitäten, die ihn zum bevorzugten Komponisten seines Dienstherren Karl VI. machten. In seinem Schaffen treffen die Virtuosität und Ausdruckskraft der neapolitanischen Schule auf die instrumentale und römische Rhetorik eines Arcangelo Corelli, die Struktur und Kontrapunktik der von Johann Joseph Fux geprägten Wiener Schule sowie die Chromatik und harmonische Phantasie der Musik des Dresdner Hofs, mit dem Caldara von Beginn seiner Wiener Jahre bis zu seinem Tod 1736 in engem Kontakt stand. Hinzu kommt der für Wien übliche Einsatz von konzertierenden Instrumenten, die aus dem Orchestersatz hervortreten.In dieser szenischen Erstaufführung von Caldaras „Ifigenia“ seit über 300 Jahren (!), unter der Musikalischen Leitung von Ottavio Dantone, feiert der weltweit gefragte Countertenor Carlo Vistoli als Achille sein heißersehntes Festwochen-Debüt. 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