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© Juli Brass

Konzert

Lady Sunshine & Mister Moon - Kann denn Schlager Sünde sein?

Showtimes

Vergangene Showtimes

19:30 - 23:59
VAZ St. Pölten
20:00 - 23:59
Kulturbühne Ambach
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verschoben vom 1. April 2020 / Durchführung in Abklärung (Stand 12.10.2020): Tickets bitte noch aufbewahren!

19:30 - 23:59
Kunsthaus Weiz
19:30 - 23:59
Stadttheater Steyr
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18:00 - 23:59
VAZ St. Pölten
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Verschoben vom So, 15. 03. 2020

19:30 - 23:59 Abgesagt
Stockerau Zentrum 2000
19:30 - 23:59 Abgesagt
Stadttheater Steyr
20:00 - 23:59 Abgesagt
Kulturbühne Ambach
18:00 - 23:59 Abgesagt
VAZ St. Pölten
19:30 - 23:59 Abgesagt
Kunsthaus Weiz
16:00 - 23:59
Theater Akzent
16:00 - 23:59
Kulturhaus Gmünd
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16:00 - 23:59
Stadtsaal Zwettl
19:30 - 23:59
Volksheim Traisen

In ihrem aktuellen Programm „Kann denn Schlager Sünde sein …“ interpretieren die zwei Vollblutentertainer gemeinsam mit der „Guten Morgen Combo“ neben unvergessenen Ohrwürmern wie „Bel Ami“ und „Lili Marleen“, unsterbliche Gassenhauer wie „Capri Fischer“, „Oh Donna Clara“ oder „Auf der Reeperbahn“.

Lady Sunshine & Mister Moon erschaffen mit ihren außergewöhnlichen Neuinterpretationen alter Schlager ein Stück heile Welt, in der man lachen, mitsingen und schwelgen darf, ganz ohne schlechtes Gewissen und Nebenwirkungen. Die beiden „Multitalente erster Güte“ (Donaukurier Ingolstadt) Elisabeth Heller und Oliver Timpe entführen ihr Publikum nicht einfach nur in die goldene Ära deutschsprachiger Musik, sondern transportieren ein verloren geglaubtes Lebensgefühl in das neue Jahrtausend.

Ihre pointierte, kabarettreife Conference, schier unzählige Kostümwechsel und ihre liebevolle Art, aus jedem Lied etwas Besonderes zu machen, sind nur einige ihrer unverwechselbaren Markenzeichen.

Nach über 300 Konzerten im deutschsprachigen Raum und einer Vielzahl an Auftritten in Funk und Fernsehen anlässlich der Veröffentlichung ihres Debütalbums „In einer Nacht im Mai“, wandeln Lady Sunshine & Mister Moon auf ihrer aktuellen Tournee weiterhin in den Fußstapfen von Größen wie Peter Alexander oder Marlene Dietrich und beweisen, dass die Musik der 20er bis 60er Jahre fürwahr unsterblich ist.