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Peter Rosei - Die große Straße

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Begrüßung
Anita Eichinger, Direktorin Wienbibliothek
Marcel Atze, Leiter der Handschriftensammlung Wienbibliothek
Gespräch
Peter Rosei, Schriftsteller, im Gespräch mit Jessica Beer, Residenz Verlag
Lesung
Peter Rosei

Anschließend Brot & Wein

Von Peking nach Los Alamos, von Seoul nach Moskau, von Paris über Bratislava nach Texas und Istanbul führt uns dieses wunderbar labyrinthische Buch, das erfüllt ist von der Dankbarkeit des Autors für die Buntheit der Welt und die Vielfalt des menschlichen (Über)lebens.

Peter Rosei ist immer in Bewegung gewesen, geleitet von einer unerschöpflichen Neugierde auf Landschaften und Städte, auf Menschen und ihre Geschichten. "Die große Straße" versammelt erstmals seine Aufzeichnungen aus fünf Jahrzehnten und drei Kontinenten. Wir lernen Peter Rosei als Reisenden kennen, der nicht nur scharf beobachtet und viel weiß, sondern sich auch durchlässig macht für Eindrücke und Bilder, für Gerüche und Klänge, der sich dem Fremden geduldig annähert und ihm dennoch seine Faszination belässt.

Peter Rosei, *1946 in Wien. Studium der Rechtswissenschaften, seit 1972 freier Schriftsteller, lebt in Wien; Veröffentlichung von Romanen, Erzählungen, Hörspielen, Essays, Gedichten und Theaterstücken. Würdigungspreis für Literatur 1990; Franz-Kafka-Preis 1993; Preis der Stadt Wien 1997; Ehrenzeichen der Republik für Wissenschaft und Kunst 2007; Großes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich 2016. Zuletzt erschien der Romanzyklus Wiener Dateien (2016): Wien Metropolis (2005), Das große Töten (2009), Geld! (2011), Madame Stern (2013), Die Globalisten (2014); weiters: Brown vs. Calder (2015); Was tun? Essays zu Politik und Ökonomie (2016).