07 Jan 2023 Die Strottern & JazzWerkstatt Wien Porgy & Bess 29 Nov 2021 Axel an der Himmelstür Volksoper 15 Jan 2022 Jazz Redoute Dom im Berg 22 Jan 2023 Schallplatten-, CD- und DVD-Börse + Metalbörse Planet.tt/Gasometer Was ist los in Wien? Was ist los in Wien? Zurück Zur Was ist los in Wien? Übersichtsseite Wien entdecken Insidertipps für Wien Fortgehen in Wien Essen gehen in Wien Ausstellungen in Wien Kabarett in Wien Theateraufführungen in Wien Flohmärkte Wien & NÖ Neues aus Wien Vergünstigungen bei Events & mehr: Was kann der Vorteilsclub der Stadt Wien? Veranstaltungen in Wien, die du 2023 nicht verpassen solltest Die besten Clubbings in Wien am Wochenende Was ist los in Österreich? Was ist los in Österreich? Zurück Zur Was ist los in Österreich? Übersichtsseite Österreich entdecken Was ist los in Niederösterreich? Was ist los in Oberösterreich? Was ist los in Salzburg? Was ist los in Tirol? Was ist los in Vorarlberg? Was ist los in der Steiermark? Was ist los in Kärnten? Was ist los im Burgenland? Nicht verpassen! 05 Jun 2026 Alfred Dorfer - GLEICH An mehreren Orten 08 Jul 2026 Gernot & Stipsits - Lotterbuben An mehreren Orten 09 Sep 2026 Andreas Ferner - Stundenwiederholung (Best of) An mehreren Orten 28 Apr 2024 Nowak, Maleh, Niedetzky, Steppan – Südseefieber Casanova Eventkalender Jetzt Event eintragen! Toggle menu Suche © Öticket Diverses Schweizerorchester Nächster Termin: 13 Jun 2026 19:00 - 21:00 Volkshaus Frohnleiten Tickets Teilen Showtimes 13 Jun 2026 19:00 - 21:00 Volkshaus Frohnleiten Mehr 13 Jun 2026 Schweizerorchester - Große Romantik für kleines Orchester Mehr Programm:Victor Herbert: Serenade für Streichorchester, op. 12Edward Elgar: Serenade in e-Moll, op. 20Edvard Grieg: Zwei nordische Weisen, Op. 63Leitung: Bernadette SchmutzFür das Sommerkonzert hat das Schweizerorchester Frohnleiten diesmal drei Werke aus der Epoche der Romantik im Programm: zwei Serenaden für Streichorchester und zwei nordische Weisen. In diesem abwechslungsreichen Konzert werden alle Gefühle angesprochen, die man als "romantisch" kennt: Tänze und Abendgesänge, eine Liebesszene, idyllisches Landleben und düstere Melancholie, gefolgt von überschäumender Lebensfreude. Alle Stücke waren bereits bei ihrer Uraufführung Ende des 19. Jahrhunderts gefeierte Erfolge und haben bis heute nichts von ihrer hoch emotionalen Lebendigkeit verloren. Das Schweizerorchester unter der Leitung von Bernadette Schmutz wird Sie sicher durch alle Höhen und Tiefen des Gefühlslebens geleiten, bis man am Ende aus einem Meer von Melodien und Stimmungen wieder emportaucht.Der in Irland geborene Komponist Victor Herbert wurde vor allem für seine Operetten in den USA berühmt. Sein Stück "Babes in Toyland" (dt. "Rache ist süß") wurde mit dem Komikerduo Laurel und Hardy verfilmt, "Naughty Marietta" (dt. "Tolle Marietta") 1935 in Hollywood. Herbert studierte Cello am Konservatorium für Musik Stuttgart und spielte in der Kapelle von Eduard Strauß in Wien. Als Komponist einer Cellosuite und eines Cellokonzerts, beide 1882 uraufgeführt, erlangte er erste Bekanntheit. 1886 übersiedelte er – frisch vermählt – nach New York, um das Engagement seiner Ehefrau Therese an der Metropolitan Oper zu unterstützen und machte sich einen Namen als gefragter Solist und als Cellist des New York String Quartet. Bereits zwei Jahre später erlebte seine Serenade for Strings in der Steinway Hall ihre Uraufführung. Die Kritiker waren begeistert und das Stück und Teile daraus wurden während der nächsten Jahre auf dem gesamten Kontinent aufgeführt. Der vierte Satz, die "Canzonetta", erschien auch in einer Bearbeitung für Violine und Klavier. Herberts "Serenade" bietet während ihrer abwechslungsreichen fünf Sätze ein großes Spektrum an Techniken und handwerklich ausgezeichnet ausgeführten romantischen Kontrasten. Die wechselnden Klangfarben, die äußerst abwechslungsreiche Dynamik und der kenntnisreiche Einsatz der verschiedenen Streichergruppen verdankt sich sicherlich auch der Erfahrung des Komponisten im Orchester- und Streichquartettspiel. Besonders gelungen erschien bei der Uraufführung der dritte Satz, die leidenschaftliche "Liebes-Scene", welche die New York Times als "warm im Thema und kraftvoll im Ausdruck" lobte.Mit 20 Jahren war der Organistensohn, Fagottist und Geiger Edward Elgar noch nicht der berühmte Komponist des Pomp and Circumstance-Marsches oder der Enigma Variationen, sondern ein musikalischer junger Mann aus der englischen Provinz Worcester. Er begeisterte sich für die Sagengestalten des englischen Mittelalters und schrieb Kantaten wie "The Black Knight" oder "King Olaf". Beim Three Choirs Festival in seiner Heimatstadt stellte er drei Stücke für Streichorchester vor, welche die Titel "Spring Song" (Frühlingslied), "Elegy" und "Finale" trugen. Vermutlich aus diesen drei Stücken schuf er 1892 die Serenade in e-Moll, mit der er auch die Konzertsäle in London erobern sollte. Obwohl die Sätze nun andere Bezeichnungen tragen, ist die darin vorherrschende Stimmung unverkennbar dieselbe: Der Kopfsatz (Allegro piacevole) kann seine pastoralen Neigungen nicht verhehlen, der langsame Satz (Larghetto) trägt elegische Züge, das Finale (Allegretto) sorgt für einen heiteren Ausklang. Dass kurz vor Schluss der erste Satz noch einmal anklingt, hat Elgar der Serenade Opus 22 von Antonin Dvorak abgelauscht, unter dessen Dirigat er einst selbst im Orchester des Three Choirs Festivals gespielt hatte. Für den Perfektionisten Elgar war diese Serenade das erste Werk, mit dem er sich selbst zufrieden zeigte, und die Nachwelt teilt seine Einschätzung, denn das Werk ist bis heute eines der am meisten gespielten.Wie in vielen anderen Werken, so greift Edvard Grieg auch in den "Zwei nordischen Weisen" auf die traditionelle Volksmusik Norwegens zurück. Fredrik Due, ein in Paris tätiger norwegischer Diplomat, vermittelte ihm die Melodie der ersten Weise. Das Thema ist melancholisch und düster, entwickelt sich hin zu wärmeren Harmonien, bleibt aber bei aller hinreißenden Schönheit einem dunklen Gesangston verbunden. Die Themen der zweiten Weise hatte Grieg bereits in einer Sammlung von Klavierwerken Op. 17 verwendet, aber in der Orchesterfassung nun viel detailreicher ausgeführt. Man kann sich dabei den Ruf der Hirten vorstellen, welche das Vieh am Ende der Weidesaison ins Tal zurückbringen und das Gelingen am Ende mit einem fröhlichen Tanz feiern. Diese Tanzmelodien verwendete später Igor Strawinsky in seinem Orchesterwerk "Vier norwegische Impressionen".
29 Nov 2021 Axel an der Himmelstür Volksoper 15 Jan 2022 Jazz Redoute Dom im Berg 22 Jan 2023 Schallplatten-, CD- und DVD-Börse + Metalbörse Planet.tt/Gasometer Was ist los in Wien? Was ist los in Wien? Zurück Zur Was ist los in Wien? Übersichtsseite Wien entdecken Insidertipps für Wien Fortgehen in Wien Essen gehen in Wien Ausstellungen in Wien Kabarett in Wien Theateraufführungen in Wien Flohmärkte Wien & NÖ Neues aus Wien Vergünstigungen bei Events & mehr: Was kann der Vorteilsclub der Stadt Wien? Veranstaltungen in Wien, die du 2023 nicht verpassen solltest Die besten Clubbings in Wien am Wochenende Was ist los in Österreich? Was ist los in Österreich? Zurück Zur Was ist los in Österreich? Übersichtsseite Österreich entdecken Was ist los in Niederösterreich? Was ist los in Oberösterreich? Was ist los in Salzburg? Was ist los in Tirol? Was ist los in Vorarlberg? Was ist los in der Steiermark? Was ist los in Kärnten? Was ist los im Burgenland? Nicht verpassen! 05 Jun 2026 Alfred Dorfer - GLEICH An mehreren Orten 08 Jul 2026 Gernot & Stipsits - Lotterbuben An mehreren Orten 09 Sep 2026 Andreas Ferner - Stundenwiederholung (Best of) An mehreren Orten 28 Apr 2024 Nowak, Maleh, Niedetzky, Steppan – Südseefieber Casanova Eventkalender Jetzt Event eintragen! Toggle menu Suche © Öticket Diverses Schweizerorchester Nächster Termin: 13 Jun 2026 19:00 - 21:00 Volkshaus Frohnleiten Tickets Teilen Showtimes 13 Jun 2026 19:00 - 21:00 Volkshaus Frohnleiten Mehr 13 Jun 2026 Schweizerorchester - Große Romantik für kleines Orchester Mehr Programm:Victor Herbert: Serenade für Streichorchester, op. 12Edward Elgar: Serenade in e-Moll, op. 20Edvard Grieg: Zwei nordische Weisen, Op. 63Leitung: Bernadette SchmutzFür das Sommerkonzert hat das Schweizerorchester Frohnleiten diesmal drei Werke aus der Epoche der Romantik im Programm: zwei Serenaden für Streichorchester und zwei nordische Weisen. In diesem abwechslungsreichen Konzert werden alle Gefühle angesprochen, die man als "romantisch" kennt: Tänze und Abendgesänge, eine Liebesszene, idyllisches Landleben und düstere Melancholie, gefolgt von überschäumender Lebensfreude. Alle Stücke waren bereits bei ihrer Uraufführung Ende des 19. Jahrhunderts gefeierte Erfolge und haben bis heute nichts von ihrer hoch emotionalen Lebendigkeit verloren. Das Schweizerorchester unter der Leitung von Bernadette Schmutz wird Sie sicher durch alle Höhen und Tiefen des Gefühlslebens geleiten, bis man am Ende aus einem Meer von Melodien und Stimmungen wieder emportaucht.Der in Irland geborene Komponist Victor Herbert wurde vor allem für seine Operetten in den USA berühmt. Sein Stück "Babes in Toyland" (dt. "Rache ist süß") wurde mit dem Komikerduo Laurel und Hardy verfilmt, "Naughty Marietta" (dt. "Tolle Marietta") 1935 in Hollywood. Herbert studierte Cello am Konservatorium für Musik Stuttgart und spielte in der Kapelle von Eduard Strauß in Wien. Als Komponist einer Cellosuite und eines Cellokonzerts, beide 1882 uraufgeführt, erlangte er erste Bekanntheit. 1886 übersiedelte er – frisch vermählt – nach New York, um das Engagement seiner Ehefrau Therese an der Metropolitan Oper zu unterstützen und machte sich einen Namen als gefragter Solist und als Cellist des New York String Quartet. Bereits zwei Jahre später erlebte seine Serenade for Strings in der Steinway Hall ihre Uraufführung. Die Kritiker waren begeistert und das Stück und Teile daraus wurden während der nächsten Jahre auf dem gesamten Kontinent aufgeführt. Der vierte Satz, die "Canzonetta", erschien auch in einer Bearbeitung für Violine und Klavier. Herberts "Serenade" bietet während ihrer abwechslungsreichen fünf Sätze ein großes Spektrum an Techniken und handwerklich ausgezeichnet ausgeführten romantischen Kontrasten. Die wechselnden Klangfarben, die äußerst abwechslungsreiche Dynamik und der kenntnisreiche Einsatz der verschiedenen Streichergruppen verdankt sich sicherlich auch der Erfahrung des Komponisten im Orchester- und Streichquartettspiel. Besonders gelungen erschien bei der Uraufführung der dritte Satz, die leidenschaftliche "Liebes-Scene", welche die New York Times als "warm im Thema und kraftvoll im Ausdruck" lobte.Mit 20 Jahren war der Organistensohn, Fagottist und Geiger Edward Elgar noch nicht der berühmte Komponist des Pomp and Circumstance-Marsches oder der Enigma Variationen, sondern ein musikalischer junger Mann aus der englischen Provinz Worcester. Er begeisterte sich für die Sagengestalten des englischen Mittelalters und schrieb Kantaten wie "The Black Knight" oder "King Olaf". Beim Three Choirs Festival in seiner Heimatstadt stellte er drei Stücke für Streichorchester vor, welche die Titel "Spring Song" (Frühlingslied), "Elegy" und "Finale" trugen. Vermutlich aus diesen drei Stücken schuf er 1892 die Serenade in e-Moll, mit der er auch die Konzertsäle in London erobern sollte. Obwohl die Sätze nun andere Bezeichnungen tragen, ist die darin vorherrschende Stimmung unverkennbar dieselbe: Der Kopfsatz (Allegro piacevole) kann seine pastoralen Neigungen nicht verhehlen, der langsame Satz (Larghetto) trägt elegische Züge, das Finale (Allegretto) sorgt für einen heiteren Ausklang. Dass kurz vor Schluss der erste Satz noch einmal anklingt, hat Elgar der Serenade Opus 22 von Antonin Dvorak abgelauscht, unter dessen Dirigat er einst selbst im Orchester des Three Choirs Festivals gespielt hatte. Für den Perfektionisten Elgar war diese Serenade das erste Werk, mit dem er sich selbst zufrieden zeigte, und die Nachwelt teilt seine Einschätzung, denn das Werk ist bis heute eines der am meisten gespielten.Wie in vielen anderen Werken, so greift Edvard Grieg auch in den "Zwei nordischen Weisen" auf die traditionelle Volksmusik Norwegens zurück. Fredrik Due, ein in Paris tätiger norwegischer Diplomat, vermittelte ihm die Melodie der ersten Weise. Das Thema ist melancholisch und düster, entwickelt sich hin zu wärmeren Harmonien, bleibt aber bei aller hinreißenden Schönheit einem dunklen Gesangston verbunden. Die Themen der zweiten Weise hatte Grieg bereits in einer Sammlung von Klavierwerken Op. 17 verwendet, aber in der Orchesterfassung nun viel detailreicher ausgeführt. Man kann sich dabei den Ruf der Hirten vorstellen, welche das Vieh am Ende der Weidesaison ins Tal zurückbringen und das Gelingen am Ende mit einem fröhlichen Tanz feiern. Diese Tanzmelodien verwendete später Igor Strawinsky in seinem Orchesterwerk "Vier norwegische Impressionen".
15 Jan 2022 Jazz Redoute Dom im Berg 22 Jan 2023 Schallplatten-, CD- und DVD-Börse + Metalbörse Planet.tt/Gasometer Was ist los in Wien? Was ist los in Wien? Zurück Zur Was ist los in Wien? Übersichtsseite Wien entdecken Insidertipps für Wien Fortgehen in Wien Essen gehen in Wien Ausstellungen in Wien Kabarett in Wien Theateraufführungen in Wien Flohmärkte Wien & NÖ Neues aus Wien Vergünstigungen bei Events & mehr: Was kann der Vorteilsclub der Stadt Wien? Veranstaltungen in Wien, die du 2023 nicht verpassen solltest Die besten Clubbings in Wien am Wochenende Was ist los in Österreich? Was ist los in Österreich? Zurück Zur Was ist los in Österreich? Übersichtsseite Österreich entdecken Was ist los in Niederösterreich? Was ist los in Oberösterreich? Was ist los in Salzburg? Was ist los in Tirol? Was ist los in Vorarlberg? Was ist los in der Steiermark? Was ist los in Kärnten? Was ist los im Burgenland? Nicht verpassen! 05 Jun 2026 Alfred Dorfer - GLEICH An mehreren Orten 08 Jul 2026 Gernot & Stipsits - Lotterbuben An mehreren Orten 09 Sep 2026 Andreas Ferner - Stundenwiederholung (Best of) An mehreren Orten 28 Apr 2024 Nowak, Maleh, Niedetzky, Steppan – Südseefieber Casanova Eventkalender Jetzt Event eintragen! Toggle menu Suche © Öticket Diverses Schweizerorchester Nächster Termin: 13 Jun 2026 19:00 - 21:00 Volkshaus Frohnleiten Tickets Teilen Showtimes 13 Jun 2026 19:00 - 21:00 Volkshaus Frohnleiten Mehr 13 Jun 2026 Schweizerorchester - Große Romantik für kleines Orchester Mehr Programm:Victor Herbert: Serenade für Streichorchester, op. 12Edward Elgar: Serenade in e-Moll, op. 20Edvard Grieg: Zwei nordische Weisen, Op. 63Leitung: Bernadette SchmutzFür das Sommerkonzert hat das Schweizerorchester Frohnleiten diesmal drei Werke aus der Epoche der Romantik im Programm: zwei Serenaden für Streichorchester und zwei nordische Weisen. In diesem abwechslungsreichen Konzert werden alle Gefühle angesprochen, die man als "romantisch" kennt: Tänze und Abendgesänge, eine Liebesszene, idyllisches Landleben und düstere Melancholie, gefolgt von überschäumender Lebensfreude. Alle Stücke waren bereits bei ihrer Uraufführung Ende des 19. Jahrhunderts gefeierte Erfolge und haben bis heute nichts von ihrer hoch emotionalen Lebendigkeit verloren. Das Schweizerorchester unter der Leitung von Bernadette Schmutz wird Sie sicher durch alle Höhen und Tiefen des Gefühlslebens geleiten, bis man am Ende aus einem Meer von Melodien und Stimmungen wieder emportaucht.Der in Irland geborene Komponist Victor Herbert wurde vor allem für seine Operetten in den USA berühmt. Sein Stück "Babes in Toyland" (dt. "Rache ist süß") wurde mit dem Komikerduo Laurel und Hardy verfilmt, "Naughty Marietta" (dt. "Tolle Marietta") 1935 in Hollywood. Herbert studierte Cello am Konservatorium für Musik Stuttgart und spielte in der Kapelle von Eduard Strauß in Wien. Als Komponist einer Cellosuite und eines Cellokonzerts, beide 1882 uraufgeführt, erlangte er erste Bekanntheit. 1886 übersiedelte er – frisch vermählt – nach New York, um das Engagement seiner Ehefrau Therese an der Metropolitan Oper zu unterstützen und machte sich einen Namen als gefragter Solist und als Cellist des New York String Quartet. Bereits zwei Jahre später erlebte seine Serenade for Strings in der Steinway Hall ihre Uraufführung. Die Kritiker waren begeistert und das Stück und Teile daraus wurden während der nächsten Jahre auf dem gesamten Kontinent aufgeführt. Der vierte Satz, die "Canzonetta", erschien auch in einer Bearbeitung für Violine und Klavier. Herberts "Serenade" bietet während ihrer abwechslungsreichen fünf Sätze ein großes Spektrum an Techniken und handwerklich ausgezeichnet ausgeführten romantischen Kontrasten. Die wechselnden Klangfarben, die äußerst abwechslungsreiche Dynamik und der kenntnisreiche Einsatz der verschiedenen Streichergruppen verdankt sich sicherlich auch der Erfahrung des Komponisten im Orchester- und Streichquartettspiel. Besonders gelungen erschien bei der Uraufführung der dritte Satz, die leidenschaftliche "Liebes-Scene", welche die New York Times als "warm im Thema und kraftvoll im Ausdruck" lobte.Mit 20 Jahren war der Organistensohn, Fagottist und Geiger Edward Elgar noch nicht der berühmte Komponist des Pomp and Circumstance-Marsches oder der Enigma Variationen, sondern ein musikalischer junger Mann aus der englischen Provinz Worcester. Er begeisterte sich für die Sagengestalten des englischen Mittelalters und schrieb Kantaten wie "The Black Knight" oder "King Olaf". Beim Three Choirs Festival in seiner Heimatstadt stellte er drei Stücke für Streichorchester vor, welche die Titel "Spring Song" (Frühlingslied), "Elegy" und "Finale" trugen. Vermutlich aus diesen drei Stücken schuf er 1892 die Serenade in e-Moll, mit der er auch die Konzertsäle in London erobern sollte. Obwohl die Sätze nun andere Bezeichnungen tragen, ist die darin vorherrschende Stimmung unverkennbar dieselbe: Der Kopfsatz (Allegro piacevole) kann seine pastoralen Neigungen nicht verhehlen, der langsame Satz (Larghetto) trägt elegische Züge, das Finale (Allegretto) sorgt für einen heiteren Ausklang. Dass kurz vor Schluss der erste Satz noch einmal anklingt, hat Elgar der Serenade Opus 22 von Antonin Dvorak abgelauscht, unter dessen Dirigat er einst selbst im Orchester des Three Choirs Festivals gespielt hatte. Für den Perfektionisten Elgar war diese Serenade das erste Werk, mit dem er sich selbst zufrieden zeigte, und die Nachwelt teilt seine Einschätzung, denn das Werk ist bis heute eines der am meisten gespielten.Wie in vielen anderen Werken, so greift Edvard Grieg auch in den "Zwei nordischen Weisen" auf die traditionelle Volksmusik Norwegens zurück. Fredrik Due, ein in Paris tätiger norwegischer Diplomat, vermittelte ihm die Melodie der ersten Weise. Das Thema ist melancholisch und düster, entwickelt sich hin zu wärmeren Harmonien, bleibt aber bei aller hinreißenden Schönheit einem dunklen Gesangston verbunden. Die Themen der zweiten Weise hatte Grieg bereits in einer Sammlung von Klavierwerken Op. 17 verwendet, aber in der Orchesterfassung nun viel detailreicher ausgeführt. Man kann sich dabei den Ruf der Hirten vorstellen, welche das Vieh am Ende der Weidesaison ins Tal zurückbringen und das Gelingen am Ende mit einem fröhlichen Tanz feiern. Diese Tanzmelodien verwendete später Igor Strawinsky in seinem Orchesterwerk "Vier norwegische Impressionen".
05 Jun 2026 Alfred Dorfer - GLEICH An mehreren Orten 08 Jul 2026 Gernot & Stipsits - Lotterbuben An mehreren Orten 09 Sep 2026 Andreas Ferner - Stundenwiederholung (Best of) An mehreren Orten 28 Apr 2024 Nowak, Maleh, Niedetzky, Steppan – Südseefieber Casanova Eventkalender Jetzt Event eintragen! Toggle menu Suche © Öticket Diverses Schweizerorchester Nächster Termin: 13 Jun 2026 19:00 - 21:00 Volkshaus Frohnleiten Tickets Teilen Showtimes 13 Jun 2026 19:00 - 21:00 Volkshaus Frohnleiten Mehr 13 Jun 2026 Schweizerorchester - Große Romantik für kleines Orchester Mehr
08 Jul 2026 Gernot & Stipsits - Lotterbuben An mehreren Orten 09 Sep 2026 Andreas Ferner - Stundenwiederholung (Best of) An mehreren Orten 28 Apr 2024 Nowak, Maleh, Niedetzky, Steppan – Südseefieber Casanova Eventkalender Jetzt Event eintragen! Toggle menu Suche
09 Sep 2026 Andreas Ferner - Stundenwiederholung (Best of) An mehreren Orten 28 Apr 2024 Nowak, Maleh, Niedetzky, Steppan – Südseefieber Casanova Eventkalender Jetzt Event eintragen! Toggle menu Suche
© Öticket Diverses Schweizerorchester Nächster Termin: 13 Jun 2026 19:00 - 21:00 Volkshaus Frohnleiten Tickets Teilen Showtimes 13 Jun 2026 19:00 - 21:00 Volkshaus Frohnleiten Mehr 13 Jun 2026 Schweizerorchester - Große Romantik für kleines Orchester Mehr