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Festival
Konzert

wellenklaenge 2024 - Jakobisingen - Divinerinnen & Simone Felber

Showtimes

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19:00 - 21:00
Seebühne Lunz
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Jakobisingen - Divinerinnen & Simone Felber - Lawratutti, tiptop!
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DIVINERINNEN
Seit 2021 verschreiben sich die DIVINERINNEN den berührenden Melodien der facettenreichen Wiener Musik. Dabei spannen sie einen Bogen mit bunten Höreindrücken vom Beginn des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Der Fokus des Ensembles mit seiner ungewöhnlichen Besetzung (Violine, Kontragitarre, Knopfharmonika, Klarinette, Viola und Violoncello) liegt auf unentdeckten Archivschätzen, Raritäten und frischen Kompositionen. So entdecken sie immer wieder neue Klänge in der Schrammelmusik. Auch durch die unterschiedlichen musikalischen Bereiche der rein weiblichen Mitglieder - vom Neujahrskonzert bis zum Heurigen, von der Klassik über das Musical bis zur traditionellen Tanzmusik - entsteht eine unvergleichliche musikalische Vielfalt.

Simone Felbers iheimisch

Simone Felber zählt zweifellos zu den prominentesten und kontroversesten Stimmen der neuen Schweizer Volksmusik. Nun kommt sie mit ihrem Haupt- und Herzensprojekt Simone Felber iheimisch zu den wellenklængen. Begleitet von Rafael Jerjen (Kontrabass), Polina Niederhäuser (Cello) und Adrian Würsch (Schwyzerörgeli) erforscht die Jodlerin, Songwriterin und Chorleiterin im Ensemble die Potentiale des New Folk. Die neueste Produktion "Totätanz" widmet sich einem universellen und dennoch tabuisierten Thema: der eigenen Sterblichkeit. iheimisch bearbeitet dieses bedrückende Thema mit einer beeindruckenden Leichtigkeit. Entstanden sind so zwölf Tanzlieder, die die Sterbe- und Trauerkultur hinterfragen und gerade wegen ihres positiven Zugangs tröstlich und zeitlos schön sind.

Jaqueline Scheiber
Jaqueline Scheiber ist Autorin, Sozialarbeitern und Podcasterin. Aufgewachsen im Burgenland, lebt und arbeitet sie mittlerweile in Wien. Unter dem Pseudonym "Minusgold" veröffentlichte sie von 2010 bis 2017 auf ihrem Blog Lyrik und Prosa. In ihren bisher vier Veröffentlichungen bespricht sie gesellschaftskritische Themen, gibt Einblick in Teilrealitäten ihres Alltags und verarbeitet Eindrücke in kurzen literarischen Erzählungen. So schreibt sie in „ungeschönt - Sprechen über gesellschaftliche Tabus, Bodyshaming und psychische Gesundheit“ beispielsweise über ebendiese Themen. Jaqueline Scheiber sieht sich als Bindeglied zwischen Kunst und gesellschaftsrelevanter Dialoge. Also solches will sie vermitteln, beschreiben und überwinden. Im Frühjahr 2025 erscheint ihr Debütroman im Laykamverlag.