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© Viktor Frankl Zentrum Wien

Wenn das Schicksal zuschlägt

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Diese Online-Premiere wird täglich gestreamt und kann ab sofort bis 13. Jänner 2021 auf www.franklzentrum.org bestellt werden

Wie kann es möglich sein, im Leid und Schmerz noch Sinn zu spüren?

Das Schicksal ist nicht berechenbar und verlangt oft vom Menschen in voller Härte, die größten Herausforderungen und Hürden im Leben zu meistern. Der Umgang mit Unumgänglichem und vor allem „Nicht-gewolltem“ heißt, sich mit viel Schmerz und Leid auseinandersetzen zu müssen. Viktor Frankl sagt: „Wer über gewisse Dinge den Verstand nicht verliert, der hat keinen zu verlieren.“

Ist es überhaupt möglich, in einem unfassbaren Schicksal einen Sinn zu finden und nicht in Verzweiflung und Verbitterung zu enden? Gerade die Logotherapie sieht in ihrer Haltung den Menschen als freies, einzigartiges Individuum, der gegenüber sich selbst und dem Leben Verantwortung hat. Die Kraft, leidvolles Schicksal zu tragen, zu meistern und daran zu wachsen, sieht Frankl als eine enorme Leistung. „Wenn Leben überhaupt einen Sinn hat, muss auch Leiden einen Sinn haben. Es kommt nicht darauf an, was man leidet, sondern wie man es auf sich nimmt.“

Gabriele Huß:
Vom Grundberuf Dipl. Sozialarbeiterin, arbeitet sie seit 15 Jahren im Psychosozialen Dienst in Oberwart. Als eingetragene Mediatorin und Psychotherapeutin in freier Praxis tätig. Im Rahmen der Suchtprävention hat Gabriele Huß vermehrt mit Kindergruppen aber auch in Schulungsprogrammen mit Pädagogen gearbeitet. Zur Zeit ist sie als Referentin bei EALP tätig.

Im Rahmen der 2. Online-Vortragsreihe "Was Sinn ausmacht - Hilfestellungen zur Sinn-Suche in herausfordernden Zeiten" des VIKTOR FRANKL ZENTRUM WIEN! www.franklzentrum.org