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Vom 29. Oktober bis 30. November 2022 eröffnet das Festival Wien Modern wieder einen Monat lang die größte Plattform zur inspirierenden Begegnung von Künstlerinnen und Hörerinnen neuer Musik aller Formen und Farben.

Das Programm der 35. Festivalausgabe von Wien Modern ist ab sofort online, Festivalpässe und Karten für alle Veranstaltungen sind im Vorverkauf. Die Kennzahlen in gewohnt sportlicher Größenordnung in aller Kürze: 46 Produktionen, 89 Veranstaltungen, 57 Uraufführungen und 20 österreichische Erstaufführungen von 48 Komponistinnen und 65 Komponisten an 25 Spielstätten in 10 Wiener Gemeindebezirken.

Highlights 2022

Nach zwei Lockdowns 2020 und 2021 ist es heuer gelungen, für alle verschobenen Produktionen Spielstätten und Termine zu finden – vom Mondrian Ensemble (30.10.) und Mark Barden / Ligia Lewis (04.–05.11.) über Fraufeld (09.11.) und Georg Baselitz mit dem Quatuor Diotima, Cantando Admont, Juliane Banse & Marino Formenti (14.–17.11.) bis zur ceremony II von Georg Friedrich Haas (20.11.).

Musiker:innen verwandeln manchmal auf eine fast magische Weise Komplexität in Schönheit. Wie das geht, erzählen das Ausnahme-Trio Pierre-Laurent Aimard, Jean-Guihen Queyras & Mark Simpson (19.11.) sowie das Arditti Quartet (28.11.) im Mozart-Saal anhand ausgewählter komplexer Lieblingsstücke.

Der gekonnte Umgang mit dem Neuen im Wiener Musikleben verdankt sich nicht zuletzt dem kürzlich im Alter von 95 Jahren verstorbenen Wien-Modern-Mitbegründer Lothar Knessl. Deswegen gerät das gemeinsam mit dem ORF Radio-Symphonieorchester Wien, ORF Ö1 Zeit-Ton und dem Wiener Konzerthaus präsentierte Festkonzert Lothar Knessl in memoriam (03.11.) ganz klar zum Blick nach vorn – mit neuen Werken von Angélica Castelló, Milica Djordjević, Matthias Kranebitter, Sara Glojnarić und Mirela Ivičević.

Die 30-jährige Sara Glojnarić steht auch im Mittelpunkt beim Erste Bank Kompositionspreis mit dem Klangforum Wien (17.11.). Das Ensemble Recherche verbindet erste und letzte Werke von Altmeister Helmut Lachenmann mit Ur- und Erstaufführungen von Annesley Black und Kristine Tjøgersen (01.11.), das SWR Vokalensemble prominente Premieren von Georges Aperghis, Alberto Posadas und Martin Smolka (Future Memories, 25.11.).

Das komplette Programm gibt es online.