Wissenschaft. Kunst. Politik - Interdisziplinäres Symposium

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Podiumsgespräch mit: Rosemarie Brucher, Thomas Köck, Monika Meister, Tomas Schweigen; moderiert von Andrea Heinz

Wie können Kunst und Wissenschaft in den politischen Diskurs und in gesellschaftliche Debatten eingreifen, wie werden sie wirksam, wann zur politischen Aktion? Welche Funktion haben dabei Kunstinstitutionen und Universitäten? Und ist das überhaupt ihre Aufgabe?
Um diese Fragen kreist das interdisziplinäre Symposium Wissenschaft.Kunst.Politik. Ausgangspunkt sind Elfriede Jelineks politisch-ästhetischer Anspruch und die unterschiedlichen politisch-aktivistischen Formate, zu denen ihre Texte herausgefordert haben.
Verhandelt werden aktuelle Tendenzen aktivistischer Ästhetik und Forschung, neue Formen der Partizipation und Immersion, der Zusammenhang von Kunst/Wissenschaft und sozialer Praxis sowie zukünftige Modelle des Umgangs mit dem öffentlichen Raum in diesem Zusammenhang.

Die Veranstaltung wird mit einer chorisch-performativen Intervention vor dem Schauspielhaus Wien eröffnet, mit einem Text, den Thomas Köck exklusiv für den Interuniversitären Forschungsverbund Elfriede Jelinek verfasst hat: EINE SEHR KURZE SEHR GRUNDSÄTZLICHE ÜBERLEGUNG FÜR HARFE CHOR UND SCHLAGWERK. Der Chor bildet sich aus Studierenden der Universität Wien und der MUK, Mitarbeiterinnen und Schauspielerinnen des Schauspielhauses.

Der Eintritt ist frei.
Anmeldung erforderlich - Reservierung unter:
+43 1 3170101 18
[email protected]