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© Oscar Tursunov

Alexandra Dovgan, Klavier

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Mozart-Saal

Interpret:
Alexandra Dovgan, Klavier

Programm:
Johann Sebastian Bach
Partita Nr. 2 c-moll BWV 826 (1726–1731)

Robert Schumann
Waldszenen op. 82 (1848–1849)

--Pause--

Frédéric Chopin
Ballade Nr. 1 g-moll op. 23 (1831–1835)
Ballade Nr. 2 F-Dur op. 38 (1836–1839)
Ballade Nr. 3 As-Dur op. 47 (1840–1841)
Ballade Nr. 4 f-moll op. 52 (1842)

Ein junges Wunder
»Ihr Spiel ist wahrhaftig und konzentriert.« Mit solchem Lob wird eine 2007 geborene Pianistin selten bedacht – und es ist noch außergewöhnlicher, wenn das Lob von keinem Geringeren als Grigory Sokolov stammt: »Die 13-jährige Alexandra Dovgan kann kaum als ein ˃Wunderkind˂ bezeichnet werden, denn obwohl ihr Klavierspiel ein Wunder ist, so hat es doch nichts Kindisches an sich. Was wir hören ist die Interpretation eines erwachsenen Individuums, einer voll ausgeformten Persönlichkeit. […] Alexandra Dovgans Talent ist außergewöhnlich vielseitig und ausgewogen. Ihr Spiel ist wahrhaftig und konzentriert. Ich sage ihr eine große Zukunft voraus…«

Alexandra Dovgans wurde in eine musikalische Familie geboren und begann mit dem Klavierspiel im Alter von viereinhalb Jahren. Ihr klangschönes Spiel brachte ihr bereits namhafte Preise ein. Chopin, aber auch Rachmaninoff hat sich die russische Pianistin verschrieben, die trotz ihres jungen Alters schon bei den Salzburger Festspielen zu hören war – ein Ausnahmetalent, das auch Grigory Sokolov aufmerken ließ!