07 Jan 2023 Die Strottern & JazzWerkstatt Wien Porgy & Bess 29 Nov 2021 Axel an der Himmelstür Volksoper 15 Jan 2022 Jazz Redoute Dom im Berg 22 Jan 2023 Schallplatten-, CD- und DVD-Börse + Metalbörse Planet.tt/Gasometer Was ist los in Wien? Was ist los in Wien? Zurück Zur Was ist los in Wien? Übersichtsseite Wien entdecken Insidertipps für Wien Fortgehen in Wien Essen gehen in Wien Ausstellungen in Wien Kabarett in Wien Theateraufführungen in Wien Flohmärkte Wien & NÖ Neues aus Wien Vergünstigungen bei Events & mehr: Was kann der Vorteilsclub der Stadt Wien? Veranstaltungen in Wien, die du 2023 nicht verpassen solltest Die besten Clubbings in Wien am Wochenende Was ist los in Österreich? Was ist los in Österreich? Zurück Zur Was ist los in Österreich? Übersichtsseite Österreich entdecken Was ist los in Niederösterreich? Was ist los in Oberösterreich? Was ist los in Salzburg? Was ist los in Tirol? Was ist los in Vorarlberg? Was ist los in der Steiermark? Was ist los in Kärnten? Was ist los im Burgenland? Nicht verpassen! 08 Jul 2026 Gernot & Stipsits - Lotterbuben An mehreren Orten 09 Sep 2026 Andreas Ferner - Stundenwiederholung (Best of) An mehreren Orten 28 Sep 2026 Alfred Dorfer - GLEICH An mehreren Orten 30 Aug - 08 Sep 2023 Critical Consumption Museum für angewandte Kunst (MAK) Eventkalender Jetzt Event eintragen! Toggle menu Suche © Courtesy of Oli Epp and Carl Kostyál Gallery Friends and Friends of Friends - Künstlergemeinschaften im Zeitalter der sozialen Medien Teilen Showtimes Vergangene Showtimes 30 Sep 2020 - 06 Jan 2021 Schlossmuseum Linz - Oberösterreichisches Landesmuseum Mehr 30 Sep 2020 - 06 Jan 2021 Öffnungszeiten:Mo: GeschlossenDi: 10:00 - 18:00 UhrMi: 10:00 - 18:00 UhrDo: 10:00 - 18:00 UhrFr: 10:00 - 18:00 UhrSa: 10:00 - 18:00 UhrSo: 10:00 - 18:00 UhrFtg: 10:00 - 18:00 Uhr Mehr Die Ausstellung „Friends and Friends of Friends“ hebt das Potential einer global vernetzen Welt am Beispiel einer Gemeinschaft von jungen Künstler*innen hervor, die online und offline künstlerische und gesellschaftliche Debatten vorantreiben. Künstlergemeinschaften waren einst auf Treffen und Gespräche im realen Leben angewiesen. Die Künstlerinnen teilten sich Ateliers, unternahmen gemeinsame Ausflüge, formulierten Programme mit Zielen und warben aktiv um Mitglieder. Künstlergemeinschaften im Zeitalter der sozialen Medien vernetzen sich online miteinander und treten in direkten Austausch. Sie lassen die akademische Herangehensweise hinter sich und finden wie die Young British Artists neue Wege und Strategien, um die eigenen Arbeiten zu zeigen und zu vertreiben. Sie teilen ihre Kunst über das soziale Netzwerk Instagram, geben Einblicke in die Entstehung ihrer Werke und unterhalten sich öffentlich in Livestreams über ihren Arbeitsprozess. Im Gegensatz zu den Netzkünstlerinnen, die seit den 1990er Jahren netzbasierte und digitale Werke schaffen, arbeiten die Künstler*innen in der Ausstellung im Medium der Malerei und Skulptur. Ihr Bezugspunkte sind die Pop Art von Andy Warhol bis Cindy Sherman und die Post-Internet Art. Ihre Themen sind Konsum und Identität, Technologie und Sexualität, Medien und Privatsphäre.Intuitiv schaffen junge Künstlerinnen, die als Digital Natives mit dem Internet aufgewachsen sind, wieder physische Werke. Fake News und Deepfakes, Fehlinformation und Medienmanipulation, führen zu Unsicherheit im Umgang mit Informationen und zum Verlangen nach empirischer Sicherheit und haptischen Erfahrungen. Im Jahr 2017 prägte der Brite Oli Epp den Begriff Post-Digital Pop und beschrieb damit seine Malerei, die eine Reaktion auf das Leben vor und hinter den Bildschirmen von Smartphones, Tablets und Laptops ist. Gemeinsam mit der britischen Autorin und Kuratorin Aindrea Emelife wählte Epp die 20 Künstlerinnen in der Ausstellung aus, die in ihren Werken direkt oder indirekt Position beziehen zu aktuellen Debatten um Black Lives Matter, Netzfeminismus, Geschlechtsidentität und Internetkultur.Künstler*innen: Gina Beavers, Daniel Boccato, Shawanda Corbett, Nick Doyle, Oli Epp, Al Freeman, Dominique Fung, Roxanne Jackson, Cheyenne Julien, Austin Lee, Dale Lewis, Brandon Lipchik, Rene Matić, Jebila Okongwu, Harrison Pearce, Peter Schuyff, Devan Shimoyama, Sarah Slappey, Ben Spiers
29 Nov 2021 Axel an der Himmelstür Volksoper 15 Jan 2022 Jazz Redoute Dom im Berg 22 Jan 2023 Schallplatten-, CD- und DVD-Börse + Metalbörse Planet.tt/Gasometer Was ist los in Wien? Was ist los in Wien? Zurück Zur Was ist los in Wien? Übersichtsseite Wien entdecken Insidertipps für Wien Fortgehen in Wien Essen gehen in Wien Ausstellungen in Wien Kabarett in Wien Theateraufführungen in Wien Flohmärkte Wien & NÖ Neues aus Wien Vergünstigungen bei Events & mehr: Was kann der Vorteilsclub der Stadt Wien? Veranstaltungen in Wien, die du 2023 nicht verpassen solltest Die besten Clubbings in Wien am Wochenende Was ist los in Österreich? Was ist los in Österreich? Zurück Zur Was ist los in Österreich? Übersichtsseite Österreich entdecken Was ist los in Niederösterreich? Was ist los in Oberösterreich? Was ist los in Salzburg? Was ist los in Tirol? Was ist los in Vorarlberg? Was ist los in der Steiermark? Was ist los in Kärnten? Was ist los im Burgenland? Nicht verpassen! 08 Jul 2026 Gernot & Stipsits - Lotterbuben An mehreren Orten 09 Sep 2026 Andreas Ferner - Stundenwiederholung (Best of) An mehreren Orten 28 Sep 2026 Alfred Dorfer - GLEICH An mehreren Orten 30 Aug - 08 Sep 2023 Critical Consumption Museum für angewandte Kunst (MAK) Eventkalender Jetzt Event eintragen! Toggle menu Suche © Courtesy of Oli Epp and Carl Kostyál Gallery Friends and Friends of Friends - Künstlergemeinschaften im Zeitalter der sozialen Medien Teilen Showtimes Vergangene Showtimes 30 Sep 2020 - 06 Jan 2021 Schlossmuseum Linz - Oberösterreichisches Landesmuseum Mehr 30 Sep 2020 - 06 Jan 2021 Öffnungszeiten:Mo: GeschlossenDi: 10:00 - 18:00 UhrMi: 10:00 - 18:00 UhrDo: 10:00 - 18:00 UhrFr: 10:00 - 18:00 UhrSa: 10:00 - 18:00 UhrSo: 10:00 - 18:00 UhrFtg: 10:00 - 18:00 Uhr Mehr Die Ausstellung „Friends and Friends of Friends“ hebt das Potential einer global vernetzen Welt am Beispiel einer Gemeinschaft von jungen Künstler*innen hervor, die online und offline künstlerische und gesellschaftliche Debatten vorantreiben. Künstlergemeinschaften waren einst auf Treffen und Gespräche im realen Leben angewiesen. Die Künstlerinnen teilten sich Ateliers, unternahmen gemeinsame Ausflüge, formulierten Programme mit Zielen und warben aktiv um Mitglieder. Künstlergemeinschaften im Zeitalter der sozialen Medien vernetzen sich online miteinander und treten in direkten Austausch. Sie lassen die akademische Herangehensweise hinter sich und finden wie die Young British Artists neue Wege und Strategien, um die eigenen Arbeiten zu zeigen und zu vertreiben. Sie teilen ihre Kunst über das soziale Netzwerk Instagram, geben Einblicke in die Entstehung ihrer Werke und unterhalten sich öffentlich in Livestreams über ihren Arbeitsprozess. Im Gegensatz zu den Netzkünstlerinnen, die seit den 1990er Jahren netzbasierte und digitale Werke schaffen, arbeiten die Künstler*innen in der Ausstellung im Medium der Malerei und Skulptur. Ihr Bezugspunkte sind die Pop Art von Andy Warhol bis Cindy Sherman und die Post-Internet Art. Ihre Themen sind Konsum und Identität, Technologie und Sexualität, Medien und Privatsphäre.Intuitiv schaffen junge Künstlerinnen, die als Digital Natives mit dem Internet aufgewachsen sind, wieder physische Werke. Fake News und Deepfakes, Fehlinformation und Medienmanipulation, führen zu Unsicherheit im Umgang mit Informationen und zum Verlangen nach empirischer Sicherheit und haptischen Erfahrungen. Im Jahr 2017 prägte der Brite Oli Epp den Begriff Post-Digital Pop und beschrieb damit seine Malerei, die eine Reaktion auf das Leben vor und hinter den Bildschirmen von Smartphones, Tablets und Laptops ist. Gemeinsam mit der britischen Autorin und Kuratorin Aindrea Emelife wählte Epp die 20 Künstlerinnen in der Ausstellung aus, die in ihren Werken direkt oder indirekt Position beziehen zu aktuellen Debatten um Black Lives Matter, Netzfeminismus, Geschlechtsidentität und Internetkultur.Künstler*innen: Gina Beavers, Daniel Boccato, Shawanda Corbett, Nick Doyle, Oli Epp, Al Freeman, Dominique Fung, Roxanne Jackson, Cheyenne Julien, Austin Lee, Dale Lewis, Brandon Lipchik, Rene Matić, Jebila Okongwu, Harrison Pearce, Peter Schuyff, Devan Shimoyama, Sarah Slappey, Ben Spiers
15 Jan 2022 Jazz Redoute Dom im Berg 22 Jan 2023 Schallplatten-, CD- und DVD-Börse + Metalbörse Planet.tt/Gasometer Was ist los in Wien? Was ist los in Wien? Zurück Zur Was ist los in Wien? Übersichtsseite Wien entdecken Insidertipps für Wien Fortgehen in Wien Essen gehen in Wien Ausstellungen in Wien Kabarett in Wien Theateraufführungen in Wien Flohmärkte Wien & NÖ Neues aus Wien Vergünstigungen bei Events & mehr: Was kann der Vorteilsclub der Stadt Wien? Veranstaltungen in Wien, die du 2023 nicht verpassen solltest Die besten Clubbings in Wien am Wochenende Was ist los in Österreich? Was ist los in Österreich? Zurück Zur Was ist los in Österreich? Übersichtsseite Österreich entdecken Was ist los in Niederösterreich? Was ist los in Oberösterreich? Was ist los in Salzburg? Was ist los in Tirol? Was ist los in Vorarlberg? Was ist los in der Steiermark? Was ist los in Kärnten? Was ist los im Burgenland? Nicht verpassen! 08 Jul 2026 Gernot & Stipsits - Lotterbuben An mehreren Orten 09 Sep 2026 Andreas Ferner - Stundenwiederholung (Best of) An mehreren Orten 28 Sep 2026 Alfred Dorfer - GLEICH An mehreren Orten 30 Aug - 08 Sep 2023 Critical Consumption Museum für angewandte Kunst (MAK) Eventkalender Jetzt Event eintragen! Toggle menu Suche © Courtesy of Oli Epp and Carl Kostyál Gallery Friends and Friends of Friends - Künstlergemeinschaften im Zeitalter der sozialen Medien Teilen Showtimes Vergangene Showtimes 30 Sep 2020 - 06 Jan 2021 Schlossmuseum Linz - Oberösterreichisches Landesmuseum Mehr 30 Sep 2020 - 06 Jan 2021 Öffnungszeiten:Mo: GeschlossenDi: 10:00 - 18:00 UhrMi: 10:00 - 18:00 UhrDo: 10:00 - 18:00 UhrFr: 10:00 - 18:00 UhrSa: 10:00 - 18:00 UhrSo: 10:00 - 18:00 UhrFtg: 10:00 - 18:00 Uhr Mehr Die Ausstellung „Friends and Friends of Friends“ hebt das Potential einer global vernetzen Welt am Beispiel einer Gemeinschaft von jungen Künstler*innen hervor, die online und offline künstlerische und gesellschaftliche Debatten vorantreiben. Künstlergemeinschaften waren einst auf Treffen und Gespräche im realen Leben angewiesen. Die Künstlerinnen teilten sich Ateliers, unternahmen gemeinsame Ausflüge, formulierten Programme mit Zielen und warben aktiv um Mitglieder. Künstlergemeinschaften im Zeitalter der sozialen Medien vernetzen sich online miteinander und treten in direkten Austausch. Sie lassen die akademische Herangehensweise hinter sich und finden wie die Young British Artists neue Wege und Strategien, um die eigenen Arbeiten zu zeigen und zu vertreiben. Sie teilen ihre Kunst über das soziale Netzwerk Instagram, geben Einblicke in die Entstehung ihrer Werke und unterhalten sich öffentlich in Livestreams über ihren Arbeitsprozess. Im Gegensatz zu den Netzkünstlerinnen, die seit den 1990er Jahren netzbasierte und digitale Werke schaffen, arbeiten die Künstler*innen in der Ausstellung im Medium der Malerei und Skulptur. Ihr Bezugspunkte sind die Pop Art von Andy Warhol bis Cindy Sherman und die Post-Internet Art. Ihre Themen sind Konsum und Identität, Technologie und Sexualität, Medien und Privatsphäre.Intuitiv schaffen junge Künstlerinnen, die als Digital Natives mit dem Internet aufgewachsen sind, wieder physische Werke. Fake News und Deepfakes, Fehlinformation und Medienmanipulation, führen zu Unsicherheit im Umgang mit Informationen und zum Verlangen nach empirischer Sicherheit und haptischen Erfahrungen. Im Jahr 2017 prägte der Brite Oli Epp den Begriff Post-Digital Pop und beschrieb damit seine Malerei, die eine Reaktion auf das Leben vor und hinter den Bildschirmen von Smartphones, Tablets und Laptops ist. Gemeinsam mit der britischen Autorin und Kuratorin Aindrea Emelife wählte Epp die 20 Künstlerinnen in der Ausstellung aus, die in ihren Werken direkt oder indirekt Position beziehen zu aktuellen Debatten um Black Lives Matter, Netzfeminismus, Geschlechtsidentität und Internetkultur.Künstler*innen: Gina Beavers, Daniel Boccato, Shawanda Corbett, Nick Doyle, Oli Epp, Al Freeman, Dominique Fung, Roxanne Jackson, Cheyenne Julien, Austin Lee, Dale Lewis, Brandon Lipchik, Rene Matić, Jebila Okongwu, Harrison Pearce, Peter Schuyff, Devan Shimoyama, Sarah Slappey, Ben Spiers
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