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Salzkammergut Festwochen Gmunden - Termin mit Schmidt

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“Ich habe meine Fernsehkarriere gemacht, damit die Leute zu mir ins Theater kommen.

Auf der Bühne kann man nicht mogeln.“ (Harald Schmidt)

Zum dritten Mal lädt der Vielbegabte – Entertainer, Kabarettist, Moderator, Kolumnist, Satiriker, Autor, Showmaster, Herausgeber und Schauspieler – der jahrzehntelang TV-Geschichte geschrieben hat, im Rahmen der Salzkammergut Festwochen Gmunden zum Gespräch auf die Bühne ein. Nach Caroline Peters und Claus Peymann hat er heuer Burgschauspieler Michael Maertens zu Gast, über den er sagt: „Er ist wahrscheinlich der beste deutschsprachige Schauspieler.“

Michael Maertens Rollenregister könnte man alleinmit Titelrollen füllen, von Shakespeares Hamlet und Richard II. und III., Kleists Prinz von Homburg und Amphitryon, Tschechows Ivanov und Platonov, Goethes Clavigo und Molieres Tartuffe und naturgemäß auch Thomas Bernhards Immanuel Kant. Seit über zwanzig Jahren ist er ein Publikumsliebling des Burgtheaters, es gibt kaum eine Auszeichnung, die er noch nicht erhalten hat. Zuletzt den Elisabeth-Orth-Preis der Freunde des Burgtheaters, die ihm in ihrer Begründung unter anderem „eine geradezu magnetische Wirkung auf das Publikum“ bescheinigten.

Am Morgen nach seinem Auftritt als Bernhards „Theatermacher“, den Harald Schmidt naturgemäß nicht versäumen wird, plaudern die beiden Kollegen, die vor rund zwanzig Jahren einmal in Becketts „Warten auf Godot“ gemeinsam auf der Bühne standen, über das Metier und über das Leben. Ein Vormittag, der Tiefsinn und Komik gleichermaßen garantiert.