© Renate Bertlmann / Kunsthalle Wien

Was ist los in Wien

Kuriose Einzelstücke im neuen Concept Store der Kunsthalle Wien

Der neue Concept Store ist ein temporäres (Kunst-)Projekt von Studierenden der Klasse TransArts der Universität für Angewandte Kunst. Unter der Leitung von Kurator Klaus Speidel wird der Eingangsbereich der Ausstellungshalle bis einschließlich 13. Februar mit einem performativen Shop-Format bespielt: “Shop is a shop is a shop (beta)” soll dabei die BesucherInnen der Kunsthalle in ein "konsumorientiertes Reflexionserlebnis" führen.

Shop für individuelle Bedürfnisbefriedigung

In Abgrenzung zu herkömmlichen Ausstellungsshops, sollen die zu erwerbenden Artikeln auf persönliche Bedürfnisse der BesucherInnen zugeschnitten sein, sodass jeder Ladenbesuch zu einem besonderen Highlight wird. Dafür erwartet die Gäste bei jedem Besuch ein ausführliches Beratungsgespräch eines/r erfahrenen Lifestyle-Beraters/in, um "über die emotionale Lage und Herausforderungen in schwierigen Zeiten aufzuklären".


 

Angebot geht über Kunstobjekte hinaus

Die ausgestellten Objekte, die man anschließend käuflich erwerben kann, reichen von kuriosen, außergewöhnlichen Kunstwerken bis hin zu alltäglichen Gegenständen und Lebensmitteln: Neben Schneekugeln, NFT, individualisierten Smartphones und Postkarten findet man auch Energydrinks und Mannerschnitten. Selbst Brot und Wasser stehen zur Auswahl!

Am besten selbst mal vorbeischauen und sich von dem außergewöhnlichen Konzept ein Bild machen.


 

A shop is a shop is a shop (beta) ist vom 1. Februar bis 13. Februar während der Öffnungszeiten der Kunsthalle Wien Museumsquartier zugänglich.

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Zoe Pichl

Zoe Pichl

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