© Tim Cavadini

Konzert

Marina & The Kats

http://www.marina-thekats.com/

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SWING! SWING! SWING! Das ist das Motto von Marina & The Kats. Heiße Grooves, traumtanzende Melodien, fetzige Gitarren, treibendes Beserlschlagzeug und die Stimme der hinreißend charmanten Marina, die zu einem ihrer, in verspielter Leichtigkeit dahin perlenden, Scatsoli ansetzt. Da schnippen die Finger, da leuchten die Augen, da wirbelt's am Parkett!Ein gemeinsamer Abend in der Grazer Kombüse besiegelte das Schicksal des Trios. Auf den Plattentellern drehten sich alte 7'' Singles von Louis Prima, Gene Krupa, Benny Goodman, Anita O'Day...und wie Schuppen fiel es den Musikern von den Ohren: Jazz ist ja Tanzmusik. Die Tanzmusik überhaupt! Sofort legten sie ein flotten Lindy Hop auf die Tanzfläche und verliebten sich unsterblich in den heißen Retrosound.Der DJ war Produzent Favela Gold, man kam ins Gespräch und ins gemeinsame Schwärmen und beschloss zusammen eine Platte zu machen. Nun sind Marina & The Kats völlig hineingekippt in den 40er Jahre Chic und üben auch schon mal Steppen. Weil man bereits zuvor als Trio gemeinsam musiziert hat und ein Walking Bass eben essentiell für den Swing ist, bedient Sängerin Marina nun höchstselbst das Beserl Schlagzeug, während der vormalige Drummer ab jetzt den Akustikbass zupft.

Am Programm stehen vor allem eigene Kompositionen, die in märchenhafter Verspieltheit an alte Zeiten anknüpfen und auch das eine oder andere Cover von Nummern die schon immer auf eine Verswingungskur gewartet haben, wie etwa „No one knows“ von „Queens of the Stone Age“. Aber auch das Sentiment kommt nicht zu kurz und Marina erzählt uns so einiges aus ihrem bewegten Gefühlsleben.So taucht man mit Marina & The Kats ein, in eine nostalgisch flimmernde Atmosphäre, gemalt in schillernden Technicolorfarben, begleitet von einem himmlisch swingenden Soundtrack. Mal leicht schwebend wie das Riesenrad und dann wieder in einem Höllentempo dahin sausend, wie eine Achterbahn.