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Konzert

Buntspecht

Showtimes

19:30 - 23:59
Die Kellerei Reutte
18:30 - 23:59
Arena Wien

Vergangene Showtimes

20:00 - 23:59
Rockhouse Salzburg
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19:00 - 23:59
Treibhaus
17:00 - 23:59
Arena Wien
19:30 - 23:59
3481 Fels am Wagram
19:30 - 23:59
Wiener Konzerthaus
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Mozart-Saal

20:00 - 23:59
Posthof Linz
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Open Air

20:00 - 23:59
Rabenhof
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Open Air

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17:00 - 23:59
Altes Hallenbad
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poolbar

20:00 - 23:59 Abgesagt
Hofbühne Tegernbach
20:00 - 23:59 Abgesagt
Rabenhof
20:00 - 23:59
Folkclub Igel
20:30 - 23:59
Step Völkermarkt
20:30 - 23:59
Treibhaus
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20:00 - 23:59
Stereo
20:00 - 23:59
VAZ Manglburg
20:00 - 23:59
Orpheum Graz
21:00 - 23:59
Kulturhaus Röda
21:00 - 23:59
Jazzit:Musik:Club
21:00 - 23:59
Spielboden
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Eintritt frei!

20:00 - 23:59
Kulisse
20:00 - 23:59
Postgarage Graz
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20:00 - 23:59
Kino Ebensee
20:00 - 23:59
Kultur im Gugg
20:00 - 23:59
Kino im Kesselhaus
20:00 - 23:59
Bühne Mayer
19:30 - 23:59
Porgy & Bess
20:00 - 23:59
Orpheum Graz
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Vorplatz

21:00 - 23:59
Chelsea

Spöttisch und verträumt, beschwingt und brachial, so sind die Texte von Buntspecht. Mit ihrem aktuellen Album "Draußen im Kopf" gehen sie wieder auf Tour.

Beides verbindet sich zu Liedern mit einer eigenen Handschrift – und mit einer besonderen Kraft. Die Tiefe des Stillen, der Rausch des Wilden, die Leichtigkeit des Naiven und die Schwere der Saudade kommen hier zusammen. Und die sechs Buntspechte erreichen damit weitaus mehr als nur das Ohr. Zweifellos zählt die junge Band aus Wien zu den erfrischendsten und spannendsten Entdeckungen des Jahres. Bei ihren ausnahmslos ausverkauften Konzerten drängen sich stets noch dutzende Fans vor der Eingangstüre, um sich wenigstens noch vom Ton ohne Bild infizieren zu lassen. Die unglaubliche Energie ihrer Shows lässt niemanden länger als ein paar Sekunden stillstehen.

Die Stücke auf dem Album ‚Draußen im Kopf’ bewegen sich zwischen Ekstase und Melancholie, traumwandlerisch in den unterschiedlichsten Welten. Die Diversität der Dinge kann so faszinierend sein, ihre Grenzen so verschwommen: Große Töne und winzige Texturen, Trauer und schelmisches Grinsen, Lebensbejahung und immer wieder nagende Zweifel. Alles darf. Alles soll. Alles muss!