07 Jan 2023 Die Strottern & JazzWerkstatt Wien Porgy & Bess 29 Nov 2021 Axel an der Himmelstür Volksoper 15 Jan 2022 Jazz Redoute Dom im Berg 22 Jan 2023 Schallplatten-, CD- und DVD-Börse + Metalbörse Planet.tt/Gasometer Was ist los in Wien? Was ist los in Wien? Zurück Zur Was ist los in Wien? Übersichtsseite Wien entdecken Insidertipps für Wien Fortgehen in Wien Essen gehen in Wien Ausstellungen in Wien Kabarett in Wien Theateraufführungen in Wien Flohmärkte Wien & NÖ Neues aus Wien Vergünstigungen bei Events & mehr: Was kann der Vorteilsclub der Stadt Wien? Veranstaltungen in Wien, die du 2023 nicht verpassen solltest Die besten Clubbings in Wien am Wochenende Was ist los in Österreich? Was ist los in Österreich? Zurück Zur Was ist los in Österreich? Übersichtsseite Österreich entdecken Was ist los in Niederösterreich? Was ist los in Oberösterreich? Was ist los in Salzburg? Was ist los in Tirol? Was ist los in Vorarlberg? Was ist los in der Steiermark? Was ist los in Kärnten? Was ist los im Burgenland? Nicht verpassen! 05 Jun 2026 Alfred Dorfer - GLEICH An mehreren Orten 08 Jul 2026 Gernot & Stipsits - Lotterbuben An mehreren Orten 09 Sep 2026 Andreas Ferner - Stundenwiederholung (Best of) An mehreren Orten 28 Apr 2024 Nowak, Maleh, Niedetzky, Steppan – Südseefieber Casanova Eventkalender Jetzt Event eintragen! Toggle menu Suche © Photo by Giacomo Ferroni on Unsplash Was ist los in Vorarlberg Weltfrauentag: Bitte nicht gratulieren, es ist kein "Feiertag"! VonAnne-Marie Darok 28.02.2024 Am 8. März findet jährlich der internationale Frauentag statt. Wir klären über Ursprung und Bedeutung auf. Ermäßigungen für Waschmittel, ein Blumengeschenk in der Einkaufsstraße und "ermächtigende" Sinnsprüche à la "grl pwr!" in den Schaufenstern: Der internationale Frauentag zieht – wie so ziemlich jeder Feiertag der Neuzeit – eine Schleppe von Kommerz und Stereotypen hinter sich her. Dabei ist der 8. März ein Tag des Protests und nicht wirklich ein "Feiertag". Daher kann man sich das "Gratulieren" an diesem Tag dankenswerterweise auch sparen. Besser wäre es, die Notwendigkeit dieses Tages zu reflektieren – insbesondere auf politischer Ebene. Es geht nach wie vor um den Kampf für die Rechte der Frauen. Und das schon seit über 100 Jahren. Und ja, es ist frustrierend, dass wir die Forderungen rund um den 8. März noch immer nicht als "erledigt" abhaken können. Aber immerhin hat sich seit 1907 einiges getan, weshalb wir einen Blick auf die Ursprünge des Weltfrauentags werfen.Erstes Bestreben: Frauenwahlrecht Der Anfang der Bewegung wird heute im Rahmen der Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz auf 1907 datiert. Der erste echte Frauentag fand jedoch 1911 in mehreren mitteleuropäischen Ländern statt. So auch im damaligen Österreich-Ungarn: Tausende Menschen zogen für das Frauenwahlrecht über den Wiener Ring – dessen Einführung jedoch erst nach dem Ersten Weltkrieg, am 12. November 1918, passierte. Und auch das endgültige Datum des Frauentags wurde 1921, Jahre nach den ersten Aktionen, auf den 8. März festgelegt. Was ist los in Vorarlberg Beatrice Frasl: "Das Klischee des 'hysterischen Weibes' ist noch vorhanden" mehr lesen Aufleben nach dem 2. WeltkriegDer Kampf für die Frauenrechte lief danach natürlich nicht immer geradlinig ab: Im Zweiten Weltkriegs war er aufgrund seiner sozialistischen Ursprünge sogar verboten. Ab 1946 kam es langsam zu einem erneuten Aufflammen – zuerst im Osten, dann auch im Westen. Dabei änderte sich die Themengewichtung je nach politischer Lage. In den 1950er-Jahren ging es vor allem um die zuvor wieder verlorenen Frauenrechte. Später (1960er-, bis 1970er-Jahre) stand insbesondere die Aufhebung des Verbots zum Schwangerschaftsabbruch im Vordergrund. Johanna Dohnal, Feministin und erste Frauenministerin Österreichs, wiederum sprach in ihrer Zeit als SPÖ-Politikerin (1980er-, bis 1990er-Jahre) die Armutsgefährdung von ledigen Müttern an und leitete das gesetzliche Verbot von sexueller Belästigung in die Wege.Frauentag heuteAktuelle Probleme, die am Weltfrauentag zur Sprache kommen, umfassen das Arbeitsleben (Stichwort: Gender-Pay-Gap und mangelnde Kinderbetreuung) sowie psychische und physische Gesundheit von Frauen. Auch die Klimakrise spielt eine immer stärkere Rolle. Für 2024 hat UN Women (Frauenorganisation der Vereinten Nationen) zudem folgendes Motto festgelegt: "Invest in women: Accelerate progress". Damit soll die wichtige Rolle von Frauen in der aktuellen Klima- und Weltwirtschaftskrise hervorgehoben werden. Was ist los in Wien Veranstaltungstipps für den Weltfrauentag mehr lesen Also fassen wir zusammen: Statt hübscher Werbegeschenke wie nachhaltige Tampons oder Bio-Nahrungsergänzungsmittel geht es am 8. März um ein Wachrütteln und um Bewegung bei wirksamen politischen Maßnahmen, um der Gleichberechtigung näherzukommen.
29 Nov 2021 Axel an der Himmelstür Volksoper 15 Jan 2022 Jazz Redoute Dom im Berg 22 Jan 2023 Schallplatten-, CD- und DVD-Börse + Metalbörse Planet.tt/Gasometer Was ist los in Wien? Was ist los in Wien? Zurück Zur Was ist los in Wien? Übersichtsseite Wien entdecken Insidertipps für Wien Fortgehen in Wien Essen gehen in Wien Ausstellungen in Wien Kabarett in Wien Theateraufführungen in Wien Flohmärkte Wien & NÖ Neues aus Wien Vergünstigungen bei Events & mehr: Was kann der Vorteilsclub der Stadt Wien? Veranstaltungen in Wien, die du 2023 nicht verpassen solltest Die besten Clubbings in Wien am Wochenende Was ist los in Österreich? Was ist los in Österreich? Zurück Zur Was ist los in Österreich? Übersichtsseite Österreich entdecken Was ist los in Niederösterreich? Was ist los in Oberösterreich? Was ist los in Salzburg? Was ist los in Tirol? Was ist los in Vorarlberg? Was ist los in der Steiermark? Was ist los in Kärnten? Was ist los im Burgenland? Nicht verpassen! 05 Jun 2026 Alfred Dorfer - GLEICH An mehreren Orten 08 Jul 2026 Gernot & Stipsits - Lotterbuben An mehreren Orten 09 Sep 2026 Andreas Ferner - Stundenwiederholung (Best of) An mehreren Orten 28 Apr 2024 Nowak, Maleh, Niedetzky, Steppan – Südseefieber Casanova Eventkalender Jetzt Event eintragen! Toggle menu Suche © Photo by Giacomo Ferroni on Unsplash Was ist los in Vorarlberg Weltfrauentag: Bitte nicht gratulieren, es ist kein "Feiertag"! VonAnne-Marie Darok 28.02.2024 Am 8. März findet jährlich der internationale Frauentag statt. Wir klären über Ursprung und Bedeutung auf. Ermäßigungen für Waschmittel, ein Blumengeschenk in der Einkaufsstraße und "ermächtigende" Sinnsprüche à la "grl pwr!" in den Schaufenstern: Der internationale Frauentag zieht – wie so ziemlich jeder Feiertag der Neuzeit – eine Schleppe von Kommerz und Stereotypen hinter sich her. Dabei ist der 8. März ein Tag des Protests und nicht wirklich ein "Feiertag". Daher kann man sich das "Gratulieren" an diesem Tag dankenswerterweise auch sparen. Besser wäre es, die Notwendigkeit dieses Tages zu reflektieren – insbesondere auf politischer Ebene. Es geht nach wie vor um den Kampf für die Rechte der Frauen. Und das schon seit über 100 Jahren. Und ja, es ist frustrierend, dass wir die Forderungen rund um den 8. März noch immer nicht als "erledigt" abhaken können. Aber immerhin hat sich seit 1907 einiges getan, weshalb wir einen Blick auf die Ursprünge des Weltfrauentags werfen.Erstes Bestreben: Frauenwahlrecht Der Anfang der Bewegung wird heute im Rahmen der Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz auf 1907 datiert. Der erste echte Frauentag fand jedoch 1911 in mehreren mitteleuropäischen Ländern statt. So auch im damaligen Österreich-Ungarn: Tausende Menschen zogen für das Frauenwahlrecht über den Wiener Ring – dessen Einführung jedoch erst nach dem Ersten Weltkrieg, am 12. November 1918, passierte. Und auch das endgültige Datum des Frauentags wurde 1921, Jahre nach den ersten Aktionen, auf den 8. März festgelegt. Was ist los in Vorarlberg Beatrice Frasl: "Das Klischee des 'hysterischen Weibes' ist noch vorhanden" mehr lesen Aufleben nach dem 2. WeltkriegDer Kampf für die Frauenrechte lief danach natürlich nicht immer geradlinig ab: Im Zweiten Weltkriegs war er aufgrund seiner sozialistischen Ursprünge sogar verboten. Ab 1946 kam es langsam zu einem erneuten Aufflammen – zuerst im Osten, dann auch im Westen. Dabei änderte sich die Themengewichtung je nach politischer Lage. In den 1950er-Jahren ging es vor allem um die zuvor wieder verlorenen Frauenrechte. Später (1960er-, bis 1970er-Jahre) stand insbesondere die Aufhebung des Verbots zum Schwangerschaftsabbruch im Vordergrund. Johanna Dohnal, Feministin und erste Frauenministerin Österreichs, wiederum sprach in ihrer Zeit als SPÖ-Politikerin (1980er-, bis 1990er-Jahre) die Armutsgefährdung von ledigen Müttern an und leitete das gesetzliche Verbot von sexueller Belästigung in die Wege.Frauentag heuteAktuelle Probleme, die am Weltfrauentag zur Sprache kommen, umfassen das Arbeitsleben (Stichwort: Gender-Pay-Gap und mangelnde Kinderbetreuung) sowie psychische und physische Gesundheit von Frauen. Auch die Klimakrise spielt eine immer stärkere Rolle. Für 2024 hat UN Women (Frauenorganisation der Vereinten Nationen) zudem folgendes Motto festgelegt: "Invest in women: Accelerate progress". Damit soll die wichtige Rolle von Frauen in der aktuellen Klima- und Weltwirtschaftskrise hervorgehoben werden. Was ist los in Wien Veranstaltungstipps für den Weltfrauentag mehr lesen Also fassen wir zusammen: Statt hübscher Werbegeschenke wie nachhaltige Tampons oder Bio-Nahrungsergänzungsmittel geht es am 8. März um ein Wachrütteln und um Bewegung bei wirksamen politischen Maßnahmen, um der Gleichberechtigung näherzukommen.
15 Jan 2022 Jazz Redoute Dom im Berg 22 Jan 2023 Schallplatten-, CD- und DVD-Börse + Metalbörse Planet.tt/Gasometer Was ist los in Wien? Was ist los in Wien? Zurück Zur Was ist los in Wien? Übersichtsseite Wien entdecken Insidertipps für Wien Fortgehen in Wien Essen gehen in Wien Ausstellungen in Wien Kabarett in Wien Theateraufführungen in Wien Flohmärkte Wien & NÖ Neues aus Wien Vergünstigungen bei Events & mehr: Was kann der Vorteilsclub der Stadt Wien? Veranstaltungen in Wien, die du 2023 nicht verpassen solltest Die besten Clubbings in Wien am Wochenende Was ist los in Österreich? Was ist los in Österreich? Zurück Zur Was ist los in Österreich? Übersichtsseite Österreich entdecken Was ist los in Niederösterreich? Was ist los in Oberösterreich? Was ist los in Salzburg? Was ist los in Tirol? Was ist los in Vorarlberg? Was ist los in der Steiermark? Was ist los in Kärnten? Was ist los im Burgenland? Nicht verpassen! 05 Jun 2026 Alfred Dorfer - GLEICH An mehreren Orten 08 Jul 2026 Gernot & Stipsits - Lotterbuben An mehreren Orten 09 Sep 2026 Andreas Ferner - Stundenwiederholung (Best of) An mehreren Orten 28 Apr 2024 Nowak, Maleh, Niedetzky, Steppan – Südseefieber Casanova Eventkalender Jetzt Event eintragen! Toggle menu Suche © Photo by Giacomo Ferroni on Unsplash Was ist los in Vorarlberg Weltfrauentag: Bitte nicht gratulieren, es ist kein "Feiertag"! VonAnne-Marie Darok 28.02.2024 Am 8. März findet jährlich der internationale Frauentag statt. Wir klären über Ursprung und Bedeutung auf. Ermäßigungen für Waschmittel, ein Blumengeschenk in der Einkaufsstraße und "ermächtigende" Sinnsprüche à la "grl pwr!" in den Schaufenstern: Der internationale Frauentag zieht – wie so ziemlich jeder Feiertag der Neuzeit – eine Schleppe von Kommerz und Stereotypen hinter sich her. Dabei ist der 8. März ein Tag des Protests und nicht wirklich ein "Feiertag". Daher kann man sich das "Gratulieren" an diesem Tag dankenswerterweise auch sparen. Besser wäre es, die Notwendigkeit dieses Tages zu reflektieren – insbesondere auf politischer Ebene. Es geht nach wie vor um den Kampf für die Rechte der Frauen. Und das schon seit über 100 Jahren. Und ja, es ist frustrierend, dass wir die Forderungen rund um den 8. März noch immer nicht als "erledigt" abhaken können. Aber immerhin hat sich seit 1907 einiges getan, weshalb wir einen Blick auf die Ursprünge des Weltfrauentags werfen.Erstes Bestreben: Frauenwahlrecht Der Anfang der Bewegung wird heute im Rahmen der Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz auf 1907 datiert. Der erste echte Frauentag fand jedoch 1911 in mehreren mitteleuropäischen Ländern statt. So auch im damaligen Österreich-Ungarn: Tausende Menschen zogen für das Frauenwahlrecht über den Wiener Ring – dessen Einführung jedoch erst nach dem Ersten Weltkrieg, am 12. November 1918, passierte. Und auch das endgültige Datum des Frauentags wurde 1921, Jahre nach den ersten Aktionen, auf den 8. März festgelegt. Was ist los in Vorarlberg Beatrice Frasl: "Das Klischee des 'hysterischen Weibes' ist noch vorhanden" mehr lesen Aufleben nach dem 2. WeltkriegDer Kampf für die Frauenrechte lief danach natürlich nicht immer geradlinig ab: Im Zweiten Weltkriegs war er aufgrund seiner sozialistischen Ursprünge sogar verboten. Ab 1946 kam es langsam zu einem erneuten Aufflammen – zuerst im Osten, dann auch im Westen. Dabei änderte sich die Themengewichtung je nach politischer Lage. In den 1950er-Jahren ging es vor allem um die zuvor wieder verlorenen Frauenrechte. Später (1960er-, bis 1970er-Jahre) stand insbesondere die Aufhebung des Verbots zum Schwangerschaftsabbruch im Vordergrund. Johanna Dohnal, Feministin und erste Frauenministerin Österreichs, wiederum sprach in ihrer Zeit als SPÖ-Politikerin (1980er-, bis 1990er-Jahre) die Armutsgefährdung von ledigen Müttern an und leitete das gesetzliche Verbot von sexueller Belästigung in die Wege.Frauentag heuteAktuelle Probleme, die am Weltfrauentag zur Sprache kommen, umfassen das Arbeitsleben (Stichwort: Gender-Pay-Gap und mangelnde Kinderbetreuung) sowie psychische und physische Gesundheit von Frauen. Auch die Klimakrise spielt eine immer stärkere Rolle. Für 2024 hat UN Women (Frauenorganisation der Vereinten Nationen) zudem folgendes Motto festgelegt: "Invest in women: Accelerate progress". Damit soll die wichtige Rolle von Frauen in der aktuellen Klima- und Weltwirtschaftskrise hervorgehoben werden. Was ist los in Wien Veranstaltungstipps für den Weltfrauentag mehr lesen Also fassen wir zusammen: Statt hübscher Werbegeschenke wie nachhaltige Tampons oder Bio-Nahrungsergänzungsmittel geht es am 8. März um ein Wachrütteln und um Bewegung bei wirksamen politischen Maßnahmen, um der Gleichberechtigung näherzukommen.
05 Jun 2026 Alfred Dorfer - GLEICH An mehreren Orten 08 Jul 2026 Gernot & Stipsits - Lotterbuben An mehreren Orten 09 Sep 2026 Andreas Ferner - Stundenwiederholung (Best of) An mehreren Orten 28 Apr 2024 Nowak, Maleh, Niedetzky, Steppan – Südseefieber Casanova Eventkalender Jetzt Event eintragen! Toggle menu Suche © Photo by Giacomo Ferroni on Unsplash Was ist los in Vorarlberg Weltfrauentag: Bitte nicht gratulieren, es ist kein "Feiertag"! VonAnne-Marie Darok 28.02.2024 Am 8. März findet jährlich der internationale Frauentag statt. Wir klären über Ursprung und Bedeutung auf. Ermäßigungen für Waschmittel, ein Blumengeschenk in der Einkaufsstraße und "ermächtigende" Sinnsprüche à la "grl pwr!" in den Schaufenstern: Der internationale Frauentag zieht – wie so ziemlich jeder Feiertag der Neuzeit – eine Schleppe von Kommerz und Stereotypen hinter sich her. Dabei ist der 8. März ein Tag des Protests und nicht wirklich ein "Feiertag". Daher kann man sich das "Gratulieren" an diesem Tag dankenswerterweise auch sparen. Besser wäre es, die Notwendigkeit dieses Tages zu reflektieren – insbesondere auf politischer Ebene. Es geht nach wie vor um den Kampf für die Rechte der Frauen. Und das schon seit über 100 Jahren. Und ja, es ist frustrierend, dass wir die Forderungen rund um den 8. März noch immer nicht als "erledigt" abhaken können. Aber immerhin hat sich seit 1907 einiges getan, weshalb wir einen Blick auf die Ursprünge des Weltfrauentags werfen.Erstes Bestreben: Frauenwahlrecht Der Anfang der Bewegung wird heute im Rahmen der Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz auf 1907 datiert. Der erste echte Frauentag fand jedoch 1911 in mehreren mitteleuropäischen Ländern statt. So auch im damaligen Österreich-Ungarn: Tausende Menschen zogen für das Frauenwahlrecht über den Wiener Ring – dessen Einführung jedoch erst nach dem Ersten Weltkrieg, am 12. November 1918, passierte. Und auch das endgültige Datum des Frauentags wurde 1921, Jahre nach den ersten Aktionen, auf den 8. März festgelegt. Was ist los in Vorarlberg Beatrice Frasl: "Das Klischee des 'hysterischen Weibes' ist noch vorhanden" mehr lesen Aufleben nach dem 2. WeltkriegDer Kampf für die Frauenrechte lief danach natürlich nicht immer geradlinig ab: Im Zweiten Weltkriegs war er aufgrund seiner sozialistischen Ursprünge sogar verboten. Ab 1946 kam es langsam zu einem erneuten Aufflammen – zuerst im Osten, dann auch im Westen. Dabei änderte sich die Themengewichtung je nach politischer Lage. In den 1950er-Jahren ging es vor allem um die zuvor wieder verlorenen Frauenrechte. Später (1960er-, bis 1970er-Jahre) stand insbesondere die Aufhebung des Verbots zum Schwangerschaftsabbruch im Vordergrund. Johanna Dohnal, Feministin und erste Frauenministerin Österreichs, wiederum sprach in ihrer Zeit als SPÖ-Politikerin (1980er-, bis 1990er-Jahre) die Armutsgefährdung von ledigen Müttern an und leitete das gesetzliche Verbot von sexueller Belästigung in die Wege.Frauentag heuteAktuelle Probleme, die am Weltfrauentag zur Sprache kommen, umfassen das Arbeitsleben (Stichwort: Gender-Pay-Gap und mangelnde Kinderbetreuung) sowie psychische und physische Gesundheit von Frauen. Auch die Klimakrise spielt eine immer stärkere Rolle. Für 2024 hat UN Women (Frauenorganisation der Vereinten Nationen) zudem folgendes Motto festgelegt: "Invest in women: Accelerate progress". Damit soll die wichtige Rolle von Frauen in der aktuellen Klima- und Weltwirtschaftskrise hervorgehoben werden. Was ist los in Wien Veranstaltungstipps für den Weltfrauentag mehr lesen Also fassen wir zusammen: Statt hübscher Werbegeschenke wie nachhaltige Tampons oder Bio-Nahrungsergänzungsmittel geht es am 8. März um ein Wachrütteln und um Bewegung bei wirksamen politischen Maßnahmen, um der Gleichberechtigung näherzukommen.
08 Jul 2026 Gernot & Stipsits - Lotterbuben An mehreren Orten 09 Sep 2026 Andreas Ferner - Stundenwiederholung (Best of) An mehreren Orten 28 Apr 2024 Nowak, Maleh, Niedetzky, Steppan – Südseefieber Casanova Eventkalender Jetzt Event eintragen! Toggle menu Suche
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